LONDON, 28. April 2026 /PRNewswire/ -- Hanshow, ein weltweit führender Anbieter digitaler Einzelhandelslösungen, wurde von Superdrug, einem der führenden Einzelhändler für Gesundheits- und Schönheitsprodukte in Großbritannien und Teil der A.S. Watson Group, als Partner für digitale Regalsysteme ausgewählt, um die digitale Transformation der Superdrug-Filialen in Großbritannien und der Republik Irland zu unterstützen.

Mit einem großen und vielfältigen Filialnetz agiert Superdrug in einem Gesundheits- und Schönheitsmarkt mit hohem Werbeaufkommen und hohem Umsatzanteil, in dem Preisgenauigkeit, Schnelligkeit der Werbeaktionen und Konsistenz von Filiale zu Filiale das Vertrauen der Kunden und die Gewinnspanne direkt beeinflussen. Superdrug hat die Digitalisierung in den Filialen als einen wichtigen Hebel zur Verbesserung der betrieblichen Effizienz in den Filialen identifiziert, damit sich die Mitarbeiter mehr auf den Kundenservice und höherwertige Tätigkeiten konzentrieren können.
Um diese Herausforderungen zu meistern, hat Superdrug die elektronischen Regaletiketten (ESLs) von Hanshow als Standardinfrastruktur für die Regalkanten in seinem gesamten Filialnetz eingesetzt. Bis 2025 wurden bereits 51 Filialen ausgestattet, weitere 90 Filialen sind für 2026 geplant, einschließlich neuer Filialeröffnungen. Nach Abschluss wird das Programm im Vereinigten Königreich und in der Republik Irland mehr als 1,7 Millionen ESL umfassen.
Superdrug hat sich für Hanshow als Partner entschieden, um die konsistente Umsetzung in verschiedenen Filialformaten und hochfrequentierten Gesundheits- und Schönheitsbereichen zu unterstützen. Die ESL-Lösung bietet eine zentral verwaltete Echtzeit-Betriebsschicht, die eine stärkere Ausführung in den Filialen und eine effizientere Online-Kommissionierung und -Abwicklung unterstützt. Dies trägt zum Aufbau eines effizienteren, widerstandsfähigeren und skalierbaren Filialbetriebs bei, der auf die langfristigen Geschäftsziele von Superdrug abgestimmt ist.
„Bei der digitalen Transformation geht es für uns darum, ein skalierbares und anpassungsfähiges Betriebsmodell aufzubauen", sagt Jerry Walkling, Sales Operations Director bei Superdrug. „Die Digitalisierung der Regalkante verbessert die Ausführungsgeschwindigkeit und -genauigkeit in unseren Filialen und ermöglicht einen agilen, zuverlässigen Betrieb."
„Die Schaffung einer digitalen Grundlage am Regalrand ist ein entscheidender Teil unserer langfristigen Technologie-Roadmap", so Andrew Cobb, IT-Direktor bei Superdrug. „Die Zusammenarbeit mit Hanshow stärkt die Infrastruktur, die unsere konnektivitätsbasierten Dienste unterstützt, und ermöglicht eine größere Flexibilität und nahtlose, integrierte In-Store-Erlebnisse in großem Umfang."
„Die Entscheidung von Superdrug spiegelt ein langfristiges Engagement für den Aufbau einer stabilen Ladeninfrastruktur wider", so Liangyan Li, SVP und Head of Global Sales bei Hanshow. „Die Schaffung einer digitalen Grundlage am Regalrand ermöglicht es Einzelhändlern, die operative Präzision heute zu verbessern und gleichzeitig Flexibilität für zukünftige Innovationen zu schaffen."
Durch diese Partnerschaft unterstützt Hanshow weiterhin führende Einzelhändler beim Aufbau effizienter, datengesteuerter und zukunftsfähiger Ladenumgebungen in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt.
KONTAKT: info@hanshow.com

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Die Schweizer Großbank UBS hat ihre Einschätzung für die Aktien des Bausoftware-Spezialisten Nemetschek deutlich verschärft und die Titel von „Neutral“ auf „Sell“ abgestuft. Das Kursziel wurde von zuvor 76 Euro auf 56 Euro gesenkt und damit in etwa auf das aktuelle Kursniveau angepasst. An der Börse gerieten die Papiere daraufhin spürbar unter Druck; seit dem Rekordhoch im August haben die Aktien bereits fast 60 Prozent an Wert verloren.
Im Mittelpunkt der Kritik von UBS-Analyst Michael Briest stehen die langjährigen Vertragsstrukturen von Nemetschek. Diese seien im ersten Jahr für Umsatz- und Cashflow-Entwicklung zwar positiv, könnten aber ab dem zweiten Jahr zunehmend belastend wirken. Aus Sicht des Experten droht sich das Vertragsmodell damit „von einem Wachstumsmotor in ein Wachstumshemmnis“ zu verwandeln. Briest sieht den bislang starken Cashflow des Unternehmens durch diese Struktur gefährdet.
Zudem verweist die UBS auf die wachsenden Verdrängungssorgen rund um Künstliche Intelligenz. Der Markt könnte die Risiken aus den langfristigen Verträgen mit den Erwartungen eines raschen Umstiegs auf KI-basierte Lösungen vermischen. In einem Umfeld, in dem technologische Innovation und Anpassungsfähigkeit an neue Software-Generationen entscheidend sind, geraten traditionelle Angebotsmodelle unter zusätzlichen Rechtfertigungsdruck.
Charttechnisch bleiben die Nemetschek-Titel unter ihrer 21-Tage-Durchschnittslinie, die bereits seit dem Rekordhoch vom August als Widerstand fungiert und den kurzfristigen Abwärtstrend bestätigt. Die Herabstufung durch UBS erhöht den Druck auf das Management, die Tragfähigkeit der bestehenden Vertrags- und Produktstrategie unter Beweis zu stellen. Wie stark sich die Kombination aus möglicher Cashflow-Abschwächung und KI-Konkurrenz tatsächlich auf die mittelfristige Entwicklung von Nemetschek auswirkt, bleibt indes offen und hängt wesentlich von der Reaktion des Unternehmens und der Nachfrage seiner Kunden ab.