TCL treibt seine Smartphone-Ambitionen mit der P80-Serie auf der IFA 2026 voran

03.09.2026

BERLIN, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- TCL, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Unterhaltungselektronik und Display-Technologie, hat heute auf der IFA 2026 die TCL P80-Serie vorgestellt. Die Serie, bestehend aus dem TCL P80 Ultra, dem TCL P80 Pro und dem TCL P80, geht auf unterschiedliche Prioritäten bei Smartphones ein und bietet drei klar definierte Nutzungserlebnisse, die sich auf mobile Fotografie, Displaykomfort, Alltagstauglichkeit und schlankes Design erstrecken.

TCL P80 Ultra

Aufbauend auf dem auf dem MWC 2026 vorgestellten NXTPAPER-AMOLED-Display-Erlebnis bringt TCL diese Technologie nun auch in das TCL P80 Ultra und das TCL P80 Pro ein. Durch die Kombination der lebendigen Farben und des hohen Kontrasts von AMOLED mit den NXTPAPER-Technologien, die darauf ausgelegt sind, Blendungen und die Belastung durch blaues Licht zu reduzieren, sorgen beide Geräte den ganzen Tag über für ein angenehmeres Seherlebnis. Dieses Erlebnis, das auf der Grundlage der speziellen Kompetenzen von TCL in den Bereichen Mobilgeräte und Displays entwickelt wurde, wird durch fortschrittliche Fotografie, hohe Leistung und zuverlässige Akkulaufzeit ergänzt und schafft so ein noch umfassenderes Premium-Mobilgeräteangebot.

Das TCL P80 Ultra ist das bislang leistungsstärkste Modell von TCL und setzt mit einer speziellen 50-MP-Periskop-Telefotokamera mit 3-fach-Zoom neue Maßstäbe in der Serie. Damit bietet es den Nutzern mehr Freiheit bei der Bildkomposition von weit entfernten Motiven, Porträts und Straßenszenen. Das TCL P80 Pro bietet eine ausgewogene Kombination aus einem 1,5K-NXTPAPER-AMOLED-Display, vielseitigen Kamerafunktionen, einem 5800-mAh-Akku[1] und einem Speicher von bis zu 512 GB[2]. Als Abschluss der Serie bietet das TCL P80 ein schlankes Design und ein großes 1,5K-AMOLED-Display für Nutzer, die ein erschwingliches Smartphone suchen, das auf die wesentlichen Funktionen des Alltags ausgerichtet ist.

„Ein modernes Smartphone sollte mehr leisten, als die Menschen lediglich in Verbindung zu halten. Es sollte ihnen helfen, mühelos zwischen verschiedenen Aktivitäten zu wechseln – sei es das Festhalten eines fernen Augenblicks, das Lesen auf dem Weg zur Arbeit, die Erledigung beruflicher Aufgaben oder das Genießen von Unterhaltung –, und es ihnen gleichzeitig erleichtern, abzuschalten, wann immer sie dies wünschen", sagte Stefan Streit, Chief Marketing Officer bei TCL Europe. „Mit dem P80 Ultra stellen wir das bislang fortschrittlichste Smartphone von TCL vor, das unsere neueste NXTPAPER-AMOLED-Displaytechnologie, fortschrittliche Fotofunktionen, hohe Leistung und zuverlässige Akkulaufzeit in einem umfassenden Premium-Erlebnis vereint. Mit der gesamten P80-Serie treiben wir unser Ziel voran, mehr Menschen erstklassige mobile Erlebnisse und praktischen Nutzen zu bieten, wobei wir stets ihr digitales Wohlbefinden im Blick behalten."

TCL P80 Ultra: Ferne Momente näherbringen

Das TCL P80 Ultra wurde für Menschen entwickelt, die sich mehr Freiheit beim Festhalten von Momenten aus der Ferne wünschen. Das herausragende Merkmal ist eine 50-MP-3×-Periskop-Telefotokamera mit optischer und elektronischer Bildstabilisierung (OIS + EIS), die es erleichtert, weit entfernte Motive heranzuzoomen und dabei scharfe und verwacklungsfreie Bilder zu erzielen. Zum Kamerasystem gehören außerdem eine 50-MP-Hauptkamera mit einem 1/1,56-Zoll-Sensor sowie OIS und EIS, eine 8-MP-Ultraweitwinkelkamera mit Autofokus für weitläufige Motive und eine 32-MP-Frontkamera für scharfe Selfies und Videoanrufe.

Die P80-Serie baut auf der 27-jährigen Erfahrung von TCL im Bereich der Mobilkommunikation auf und festigt damit die Position des Unternehmens als professionelle Smartphone-Marke, während sie gleichzeitig hochwertigen Mobilfunktechnologie für mehr Verbraucher zugänglich macht.

Produktkonfigurationen, Farben, Zubehör, Preise und Verfügbarkeit können je nach Markt und Vertriebskanal variieren.

Informationen zu TCL Mobile 

TCL Mobile ist auf die Forschung, Entwicklung und Herstellung von Smartphones, Tablets und vernetzten Geräten spezialisiert. TCL Mobile hat es sich zur Aufgabe gemacht, 5G für alle bereitzustellen und unterstützt seine Kunden getreu dem Motto „Inspire Greatness" dabei, mit fortschrittlicher Technologie und Lösungen eine nachhaltige und vernetzte Zukunft aufbauen. 

Weitere Informationen zu den mobilen Geräten von TCL finden Sie im Internet: https://www.tcl.com/global/en/mobile 

[1] Die angegebene Akkukapazität ist der typische Wert. Die tatsächliche Akkulaufzeit und Leistung können je nach Geräteeinstellungen, Netzwerkbedingungen, Nutzungsgewohnheiten und anderen Faktoren variieren.

[2] Speicherausstattungen, Speicheroptionen, Farben, Funktionen und Produktverfügbarkeit können je nach Land, Markt und Vertriebskanal variieren.

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Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.