TECNO gewinnt zwei IFA Global Product Technology Innovation Awards für sein modulares Smartphone und den Tonino Lamborghini TECNO TAURUS

07.09.2026

BERLIN, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- TECNO, eine weltweit tätige, KI-gestützte innovative Technologiemarke, wurde auf der IFA 2026 mit zwei IFA Global Product Technology Innovation Awards ausgezeichnet:

Der Tonino Lamborghini TECNO TAURUS erhielt den „Miniaturized Gaming PC Technology Innovation Gold Award" und überzeugte durch seine italienische Ästhetik und außergewöhnliche Leistung in einem kompakten Gehäuse. Das TECNO Modular Phone wurde mit dem „Ultra-Slim Magnetic Modular Technology Innovation Gold Award" ausgezeichnet und für seine ultradünne Verarbeitung sowie die einzigartige modulare Magnettechnologie gelobt.

Diese Auszeichnungen belegen einmal mehr die anhaltenden Durchbrüche von TECNO bei der Produktinnovation und die branchenführende Handwerkskunst in Sachen Designqualität. Die „Global Product Technology Innovation Awards" wurden 2014 von IDG, der IFA und dem DIHK ins Leben gerufen, um herausragende Leistungen in der globalen Unterhaltungselektronikbranche zu würdigen. Die Auszeichnungen würdigen Produkte, die neue Branchenmaßstäbe setzen und durch intelligente Technologie sowie nutzerorientiertes Design Innovationen vorantreiben.

TECNO Modular Phone: Das dünnste modulare Smartphone der Welt

Mit einer Dicke von nur 4,9 mm basiert das TECNO Modular Phone auf der firmeneigenen modularen Magnetic Interconnection Technology. Es kombiniert ein präzises Magnetfeld mit Pogo-Pin-Anschlüssen und bietet so ein flexibles Ökosystem für unterschiedliche Anforderungen. Das Host-Gerät verfügt über einen Akku mit 3.000–4.000 mAh, während die Module ihre Energie direkt daraus beziehen – für ein „Snap-and-Go"-Erlebnis. Zudem löst es den inhärenten Konflikt zwischen steigenden Anforderungen an die KI-Rechenleistung und begrenztem Platz im Gerät.

Die Technologie wurde von führenden Medien mit über 20 Auszeichnungen gewürdigt: CNET und Yanko Design kürten sie zum „Best of MWC 2026", und The Verge erkannte sie als „Best Mobile Tech" auf dem MWC 2026 an.

Tonino Lamborghini TECNO TAURUS: Einer der weltweit kleinsten wassergekühlten Gaming-Mini-PCs

Mit einem Volumen von rund 6,36 Litern verbindet das panoramische, transparente Gehäuse des Tonino Lamborghini TECNO TAURUS ikonisches italienisches Design mit purer Ingenieurskunst. Angetrieben vom Intel® Core™ i9-13900HK und der NVIDIA® GeForce RTX™ 5060 (614 AI TOPS, 145 W TGP, DLSS 4) erreicht er den Gipfel der Leistung und bietet ein Gaming-Erlebnis in High-Fidelity sowie eine hocheffiziente KI-Workstation. Das Wasserkühlsystem sorgt für konstante Spitzenfrequenzen, während 15 Anschlüsse und WLAN 6E für umfassende Konnektivität sorgen. Er wurde mit dem „Best of MWC" Award von Yanko Design ausgezeichnet.

Darüber hinaus sorgte TECNO auf der IFA mit dem „Next-Gen Bezelless Concept Phone" mit einem revolutionären 0-mm-Bildschirmrahmen sowie dem Convertible-Laptop MEGABOOK T15 360 Pro für Aufsehen. TECNO erweitert unermüdlich die Grenzen von Design, Leistung und KI-Innovation und erschließt damit grenzenlose Möglichkeiten für futuristische Technologien.

 

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AmiGo-Projekt: Autonome Postautos sollen ab 2027 fahrerlos fahren

15.06.2026

Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.

Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.

Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.

Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.