Thunes wurde von CNBC und Statista zu einem der weltweit führenden FinTech-Unternehmen des Jahres 2026 gekürt

23.07.2026

Zum zweiten Mal in Folge wurde Thunes, ein führender Anbieter grenzüberschreitender Zahlungen, in die renommierte Liste aufgenommen

SINGAPUR,/PRNewswire/ -- Thunes, der „Smart Superhighway" für weltweite Geldtransfers, wurde zum zweiten Mal in Folge von CNBC und Statista als eines der weltweit führenden FinTech-Unternehmen („World's Top FinTech Companies") ausgezeichnet. Diese erneute Auszeichnung bestätigt die Rolle von Thunes als weltweit führendes Unternehmen bei der Interoperabilität im Zahlungsverkehr sowie beim internationalen Geldverkehr.

Thunes Logo

Die jährliche Liste von CNBC und Statista, in der Thunes in der Kategorie „Zahlungsverkehr" aufgeführt ist, hebt die Finanztechnologieunternehmen hervor, die weltweit den größten wirtschaftlichen Einfluss ausüben sowie die bedeutendsten Innovationen vorantreiben.

Thunes fungiert als zentrale Brücke zwischen fragmentierten Finanzökosystemen. Das Direct Global Network schafft Interoperabilität, indem es Banken, Mobile Wallets, lokale Echtzeit-Zahlungssysteme sowie digitale Vermögenswerte miteinander vernetzt und so weltweite Werttransfers ermöglicht.

Thunes stellt diese Anbindung über zwei unterschiedliche Kanäle bereit. Über eine direkte API-Integration gewährt Thunes seinen Mitgliedern, zu denen seit Kurzem auch Absa Bank, EcoBank, Mashreq, Mastercard, MTN Tanzania, Ripple, Sterling Bank und WeChat Pay HK zählen, sofortigen Zugang zu einer regelkonformen, schnellen Zahlungsinfrastruktur. Thunes strategische Partnerschaft mit Swift ermöglicht mehr als 11 500 Finanzinstituten ohne zusätzliche Integration sofortige, reibungslose Auszahlungen direkt auf Bankkonten sowie in Mobile Wallets und Stablecoin-Wallets abzuwickeln.

Die Auszeichnung von CNBC und Statista spiegelt das Wachstum der Infrastruktur von Thunes wider. Die Reichweite des Direct Global Network umfasst heute 140 Länder, 90 Fiatwährungen sowie 12 Milliarden Bankkonten, Mobile Wallets und Stablecoin-Wallets. Zusätzlich erstreckt sich die Reichweite des Netzwerks auf 15 Milliarden Karten sowie mehr als 220 alternative Zahlungsmethoden.

Chloé Mayenobe, stellvertretende Geschäftsführerin von Thunes, ergänzte: „Dass wir zum zweiten Mal in Folge in die Liste der führenden FinTech-Unternehmen von CNBC und Statista aufgenommen wurden, ist eine weitere Bestätigung unserer Strategie. Wir konzentrieren uns darauf, die Probleme einer fragmentierten Zahlungslandschaft zu lösen, damit Unternehmen und ihre Kunden gleichermaßen Zugang zur Weltwirtschaft erhalten. Echte Innovation im Zahlungsverkehr erfordert vollständige Interoperabilität. Durch die Verknüpfung der Fiat-Zahlungsinfrastruktur mit Mobile Wallets und digitalen Vermögenswerten – sowohl direkt für unsere Mitglieder als auch über unsere leistungsfähige Anbindung an Swift – lassen wir universelle Geldtransfers in Echtzeit im Alltag Realität werden."

Mathieu Limousi, Marketingleiter bei Thunes, erklärte: „CNBC und Statista zählen zu den angesehensten Institutionen unserer Branche, weshalb es eine große Ehre ist, zum zweiten Jahr in Folge auf dieser renommierten Liste vertreten zu sein. Diese Anerkennung ist ein eindrucksvoller Beweis für das große Vertrauen des Marktes in die strategische Vision von Thunes und unsere sich rasch ausweitende globale Präsenz. Dies zeigt, dass unsere Bemühungen um den Aufbau eines stärker vernetzten Finanzökosystems bei unseren Partnern und in der gesamten Branche großen Anklang finden."

Die Liste „World's Top Fintechs 2026" von CNBC und Statista finden Sie hier: https://www.cnbc.com/worlds-top-fintech-companies-2026.

Informationen zu Thunes:

Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.thunes.com.

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Finanzkrise in Wetzikon: Gericht gewährt GZO ein halbes Jahr Aufschub

15.06.2026

Das GZO Spital Wetzikon erhält für seine Sanierungsbemühungen mehr Zeit: Das zuständige Nachlassgericht hat die definitive Nachlassstundung letztmals um sechs Monate bis zum 19. Dezember 2026 verlängert. Damit reagiert das Gericht auf ein Übernahmeangebot, das dem Spital Ende März zugegangen ist und derzeit vertieft geprüft wird. Die Sachwalter hatten die Fristverlängerung beantragt, um die laufenden Verhandlungen mit einer nicht namentlich genannten Interessentin fortführen zu können.

Das Kaufangebot ist an mehrere Bedingungen geknüpft. Zentral ist laut Mitteilungen von Spital und Sachwaltern die gesicherte Übertragung beziehungsweise Neuerteilung der kantonalen Leistungsaufträge an eine neue Betreiberin. Erst wenn diese und weitere Bedingungen erfüllt sind, kann ein Verkauf zustande kommen. In diesem Fall rechnen die Sachwalter damit, den Gläubigern einen angepassten Nachlassvertrag mit potenziell besseren Konditionen vorlegen zu können. Die ursprünglich für Mitte Mai geplante Gläubigerversammlung war deshalb bereits im April verschoben worden.

Nach Angaben des Sachwalters sind die Voraussetzungen für die definitive Nachlassstundung weiterhin gegeben. Der laufende Spitalbetrieb gilt als stabil, die während der Nachlassstundung neu eingegangenen Verbindlichkeiten kann das GZO den Angaben zufolge aus dem operativen Geschäft bedienen. Bis zum Ende der nun verlängerten Frist soll der Betrieb in Wetzikon regulär weitergeführt werden. GZO und Sachwalter stehen nach eigenen Aussagen in engem Kontakt mit der Interessentin und wollen über das weitere Verfahren und einen neuen Termin für die Gläubigerversammlung informieren, sobald der Stand der Verhandlungen dies zulässt.

Das Spital Wetzikon befindet sich seit bald zwei Jahren in einer existenziellen finanziellen Krise. Auslöser ist vor allem eine Anleihe über 170 Millionen Franken, die im Juni 2024 hätte zurückgezahlt werden müssen. Da die Mittel dafür fehlten, wurde das Nachlassverfahren eingeleitet. Mit der nun gewährten letzten Verlängerung der Nachlassstundung bleibt dem GZO ein begrenztes Zeitfenster, um den Verkauf abzuschliessen und eine für Gläubiger tragfähige Lösung zu finden. Eine weitere Erstreckung der Frist ist rechtlich nicht vorgesehen.