Da herkömmliche Tools die Mobilitätsteams weiterhin im Stich lassen, tritt Horizon als erste KI-native Plattform auf den Plan, die darauf ausgelegt ist, wie Programme tatsächlich funktionieren – und nicht umgekehrt
DENVER, 13. April 2026 /PRNewswire/ -- Topia, der weltweit führende Anbieter von Technologien für die Mobilität von Arbeitskräften, gab heute die Einführung von Horizon bekannt, der ersten agentenbasierten KI-Plattform, die speziell für die globale Mobilität entwickelt wurde. Horizon verwaltet nicht nur die Mobilität der Mitarbeiter – es arbeitet aktiv mit Mobilitätsteams zusammen, um deren Programme mithilfe integrierter KI-Agenten, eines Tools zur Erstellung von Richtlinien in natürlicher Sprache und einer tiefgreifenden Integration in bestehende Tools und Arbeitsabläufe aufzubauen, zu betreiben und kontinuierlich zu optimieren.

Seit Jahrzehnten wird der Bereich der globalen Mobilität von Software vernachlässigt, die für eine andere Ära entwickelt wurde. Veraltete Tools zwangen Programme in starre Strukturen, verursachten durch manuelle Prozesse Compliance-Risiken und überhäuften HR- und Mobilitätsteams mit Verwaltungsarbeit. Horizon wurde als direkte Antwort auf dieses Versagen entwickelt.
„Der Markt für Mobilitätssoftware ist seit langem kaputt, und diejenigen, die am meisten darunter gelitten haben, sind die Teams, die versuchen, das Richtige für ihre Mitarbeiter zu tun", sagte Dave Walters, CEO von Topia. „Horizon ist unsere Antwort darauf – eine KI-native Plattform, die Mobilitätsteams dort abholt, wo sie stehen, mit ihnen mitdenkt und ihnen die schwere Arbeit abnimmt, damit sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Menschen sicher und vertrauensvoll dorthin zu bringen, wo sie hin müssen."
Agentenbasierte KI, die so funktioniert wie Mobilitätsteams
Horizon führt ein neues Paradigma für den Mobilitätsbetrieb ein: agentenbasierte KI, die in die gesamte Plattform eingebettet ist und proaktiv Erkenntnisse liefert, komplexe Aufgaben automatisiert und Maßnahmen vorschlägt, ohne dass Teams ihren Arbeitsablauf verlassen müssen. Die Agenten von Horizon sind nativ in führende MCP-Umgebungen (Model Context Protocol) integriert und arbeiten innerhalb der Tools, die Unternehmen bereits nutzen – wodurch Kontextwechsel entfallen und intelligentes Mobilitätsmanagement in bestehende HR-Ökosysteme eingebunden wird.
Jede Interaktion ist unternehmenskonform, ohne Datenspeicherung, basiert auf dem tiefgreifenden Unternehmenskontext und läuft auf Ihren Daten und Ihrer Infrastruktur. Keine Implementierungsberater. Keine monatelange Einrichtung.
„Wir haben Horizon von Grund auf so konzipiert, dass es KI-nativ ist und nicht nur als KI-Aufsatz", sagte Mark Lemmons, CTO von Topia. „Jeder Agent nutzt eine einheitliche Datenschicht, sodass sie über den gesamten Mobilitätslebenszyklus hinweg Schlussfolgerungen ziehen. Wenn ein neuer Einsatz initiiert wird, bewerten die Agenten von Horizon bereits Risiken, modellieren Kosten, kennzeichnen Compliance-Anforderungen und entwerfen Richtlinienempfehlungen, noch bevor ein Mobilitätsmanager danach fragen muss."
Das bietet Horizon
Um mehr zu erfahren oder eine Demo anzufordern, besuchen Sie topia.com/horizon/capabilities.
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Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) ist mit einem Ergebnis über den eigenen Erwartungen in das Jahr 2026 gestartet. Der Konzerngewinn legte im ersten Quartal um 4,5 Prozent auf 80,1 Millionen Franken zu, wie das Staatsinstitut am Freitag mitteilte. Der Geschäftserfolg als Mass der operativen Leistung stieg um 3,5 Prozent auf 90,0 Millionen Franken. Damit bestätigt die Bank ihren Ausblick für das Gesamtjahr, obwohl sie ein eingetrübtes Umfeld und Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Krieg im Iran konstatiert.
Der Geschäftsertrag erhöhte sich insgesamt um 5,0 Prozent auf 182,6 Millionen Franken. Treiber war vor allem das Zinsengeschäft, das um 4,1 Prozent auf 118,4 Millionen Franken zulegte. Nach Angaben der Bank trug ein aktives Zinsmanagement zu diesem Ergebnis bei, obwohl das Quartal von sinkenden Zinsen geprägt war. Das zinsunabhängige Geschäft wuchs insgesamt um 6,7 Prozent; insbesondere das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft profitierte von höheren Erträgen im Wertschriften- und Anlagebereich und legte um 10,7 Prozent auf 38,6 Millionen Franken zu.
Im Handelsgeschäft verzeichnete die LUKB dagegen einen leichten Rückgang: Der Erfolg sank um 4,9 Prozent auf 23,5 Millionen Franken, blieb nach Unternehmensangaben aber weiterhin über dem geplanten Wert. Auf der Kostenseite stieg der Aufwand um 5,8 Prozent auf 83,9 Millionen Franken, getrieben vor allem von höheren Personal- und Sachkosten. Dennoch verbesserte sich das Kosten-Ertrags-Verhältnis (Cost-Income-Ratio) leicht auf 45,3 Prozent nach 46,1 Prozent im Geschäftsjahr 2025 und liegt damit klar unter der eigenen Zielmarke von maximal 50 Prozent.
Beim Kreditvolumen verfolgt die Bank weiterhin einen gezügelten Wachstumskurs. Die Kundenausleihungen nahmen in der Berichtsperiode um 0,9 Prozent auf 46,8 Milliarden Franken zu, was laut Mitteilung „weiterhin Spielraum für Wachstum“ lässt. Auf Jahressicht strebt die LUKB ein Plus von 3,5 bis 5,5 Prozent bei den Ausleihungen an. In der Vermögensverwaltung kommt die Bank mit dem Ausbau ihrer Mandate zügig voran und visiert für das Gesamtjahr ein Wachstum von mindestens 1,2 Milliarden Franken an; in diesem Bereich sieht sich das Institut nach eigenen Angaben der strategischen Planung sogar etwas voraus.
Insgesamt liegt das Ergebnis des ersten Quartals 2026 nach Darstellung der LUKB über der eigenen Prognose. Dank Ertragsdiversifikation, Kostendisziplin und professionellem Bilanzmanagement fühlt sich die Bank in der Lage, trotz der Unsicherheiten rund um den Krieg im Iran am Mindestziel für den Konzerngewinn 2026 von 295 Millionen Franken festzuhalten. Diese Zielsetzung steht allerdings unter dem Vorbehalt, dass die Auswirkungen des Konflikts zeitlich und räumlich begrenzt bleiben.