VARIANSE und Southampton FC geben eine mehrjährige globale Handelspartnerschaft bekannt

04.09.2026

Die weltweit tätige Online-Handelsmarke feiert ihr 10-jähriges Jubiläum in der Branche und wird zum offiziellen globalen Handelspartner sowie zum exklusiven offiziellen CFD-Handelspartner des Southampton FC.

SOUTHAMPTON, England und LONDON, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- Der Southampton Football Club und die weltweit tätige Online-Handelsmarke VARIANSE haben eine neue mehrjährige Partnerschaft bekannt gegeben, in deren Rahmen VARIANSE zum offiziellen globalen Handelspartner und zum exklusiven offiziellen CFD-Handelspartner des Vereins wird.

Rohit Mirpuri, CEO, and Anil Mirpuri, COO of VARIANSE. Photo Credit: Southampton FC.

Durch die Zusammenführung zweier Organisationen, deren gemeinsamer Schwerpunkt auf Leistung, Technologie, Innovation und kontinuierlicher Weiterentwicklung liegt, erhält VARIANSE im Rahmen dieser Partnerschaft weltweit das Recht, die offiziellen Partnertitel des Southampton FC sowie das vom Verein freigegebene geistige Eigentum für sein internationales Branding und seine digitalen Aktivitäten zu nutzen.

Im Rahmen des Mehrjahresvertrags wird die Marke VARIANSE im St Mary's Stadium prominent vertreten sein; ihr Name wird während der gesamten Saison in der Werbung an Spieltagen sowie bei anderen Partner-Branding-Aktivitäten erscheinen.

Die beiden Organisationen werden außerdem gemeinsam maßgeschneiderte digitale Kampagnen entwickeln und eigene Inhalte mit Spielern der ersten Herrenmannschaft des Southampton FC produzieren, um durch eine Reihe digitaler Aktionen die Welt des Spitzenfußballs und die der globalen Finanzmärkte miteinander zu verbinden.

Rohit Mirpuri, Geschäftsführer von VARIANSE, sagte:

„Die Ernennung zum offiziellen globalen Handelspartner des Southampton Football Club ist ein entscheidender Meilenstein für VARIANSE.

Southamptons stolze Geschichte, seine internationale Fangemeinde sowie sein Ruf für Talentförderung und Innovation spiegeln die Philosophie wider, die hinter VARIANSE steht. Der Handel erfordert Vorbereitung, Technologie, Disziplin sowie Leistungsfähigkeit unter Druck, Grundsätze, die wir auch im Spitzensport wiederfinden und die Southampton zu einem natürlichen Partner machen."

Greg Baker, Leiter für Umsatzentwicklung des Southampton FC, sagte:

„Wir freuen uns sehr, VARIANSE als unseren offiziellen globalen Handelspartner beim Southampton Football Club begrüßen zu dürfen.

Die Partnerschaft spiegelt das langjährige Engagement des Southampton FC wider, mit ambitionierten, wachstumsstarken Marken zusammenzuarbeiten, die mit dem Verein Werte wie Authentizität, Innovation und gesellschaftliches Engagement sowie eine starke Ausrichtung auf ihre Kunden und Fans teilen."

Informationen zu VARIANSE

VARIANSE ist ein weltweit regulierter Online-Broker, der sich auf den Handel mit Devisen, Rohstoffen und CFDs spezialisiert hat.

Die 2015 gegründete Marke mit Hauptsitz in London wird international reguliert, unter anderem von der Financial Conduct Authority (FCA) des Vereinigten Königreichs. VARIANSE betreut Kunden in mehr als 100 Ländern und baut seine Präsenz in Asien, Lateinamerika und der MENA-Region weiter aus.

VARIANSE ist ein führender Fintech-Broker, der institutionelle Handelstechnologie mit direktem Marktzugang kombiniert und Händlern, Vermögensverwaltern sowie algorithmischen Handelsunternehmen Zugang zu den Finanzmärkten ermöglicht.

Besuchen Sie varianse.com

Medienanfragen:

Rasheed Ahmed

PR & Medien: 

media@varianse.com





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Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.