Verda und Compal bauen ihre weltweite Zusammenarbeit im Bereich der KI-Infrastruktur auf der GTC Berlin 2026 aus

22.10.2026

Die wachsende Produktionspräsenz von Compal und die auf NVIDIA HGX B300 basierende Infrastruktur unterstützen den Ausbau der KI-Cloud-Lösungen von Verda auf den globalen Märkten

BERLIN, 22. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Verda und Compal Electronics (Compal; TWSE: 2324) bauen ihre Zusammenarbeit aus, um den rasanten Ausbau der KI-Infrastruktur von Verda zu unterstützen. Dabei verbinden sie das KI-Cloud-Know-how von Verda mit den wachsenden globalen Fertigungskapazitäten und der fortschrittlichen KI-Server-Technologie von Compal. Die Unternehmen werden ihre Zusammenarbeit auf der GTC Berlin 2026 in den Vordergrund stellen, da die Nachfrage nach KI-Rechenleistung in Europa und auf den globalen Märkten weiter zunimmt.

Verda and Compal showcase their expanded global AI infrastructure collaboration at GTC Berlin 2026, highlighting the SGX30-2 server powered by NVIDIA HGX B300 systems.

Da Verda seine KI-Cloud-Kapazitäten ausbaut, wird die Fähigkeit, Infrastruktur schnell und effizient regionenübergreifend bereitzustellen, immer wichtiger. Compal investiert weiterhin in den Ausbau seiner Produktionspräsenz, einschließlich zusätzlicher Kapazitäten in Daxi (Taiwan) und den Vereinigten Staaten, und stärkt damit seine Fähigkeit, Kunden näher an den Standorten zu unterstützen, an denen KI-Infrastruktur bereitgestellt wird.

Diese globale Präsenz bietet einen wichtigen Vorteil für die Expansionsstrategie von Verda. Bereitstellungen in den USA können durch die lokale Fertigung in den Vereinigten Staaten unterstützt werden, während die erweiterten Kapazitäten von Compal in Daxi das Wachstum von Verda in der EMEA-Region und in Asien fördern und so dazu beitragen, die Flexibilität bei der Bereitstellung, die Versorgungssicherheit und die Geschwindigkeit zu verbessern, während Verda seine KI-Infrastruktur weltweit ausbaut.

Gemeinsam skalieren: Vom Advanced Computing zur globalen Bereitstellung

Die Zusammenarbeit zwischen Verda und Compal vereint komplementäre Stärken über den gesamten Lebenszyklus der KI-Infrastruktur hinweg. Verda bringt Fachwissen in den Bereichen GPU-Cloud-Infrastruktur, Bereitstellung und Betrieb ein und wandelt fortschrittliche Rechenkapazitäten in skalierbare KI-Cloud-Dienste um. Compal stellt die technischen Kompetenzen, die Fertigungskapazitäten und die globale Produktionspräsenz bereit, die erforderlich sind, um die neuesten Technologien für beschleunigtes Rechnen in eine einsatzbereite Infrastruktur umzusetzen.

Gemeinsam schaffen die Unternehmen einen agileren Weg von der beschleunigten Rechentechnologie von NVIDIA hin zu produktiven KI-Umgebungen – und helfen Verda dabei, Kapazitäten schneller zu erweitern und gleichzeitig die für globales Wachstum erforderliche Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit der Infrastruktur aufrechtzuerhalten.

Unterstützt wird diese nächste Phase durch Compals SGX30-2, das auf NVIDIA HGXB300-Systemen mit acht NVIDIA Blackwell Ultra-GPUs basiert. Die Plattform wurde für KI-Workloads mit hoher Dichte entwickelt und bietet eine Rechengrundlage der nächsten Generation für die expandierende KI-Infrastruktur von Verda.

Jorge Santos, Chief Operating Officer bei Verda, sagte:

„Unsere Mission ist es, die nächste Generation der Cloud-Infrastruktur für KI aufzubauen, um Spitzenentwickler zu unterstützen. Compal bietet uns die Fertigungskapazitäten, um Kapazitäten näher an unseren Kunden bereitzustellen, sowie das technische Know-how, dies zu tun, ohne Abstriche bei Qualität oder Geschwindigkeit zu machen, während wir unsere KI-Infrastruktur weltweit ausbauen."

Alan Chang, Vice President der Infrastructure Solutions Business Group (ISBG) bei Compal, sagte:

„Unsere Investitionen in die globale Fertigung zielen darauf ab, Kunden dabei zu unterstützen, während sich die KI-Infrastruktur von rascher Innovation hin zur groß angelegten Bereitstellung entwickelt. Durch die Kombination von Compals technischer Kompetenz und Produktionspräsenz mit Verdas KI-Cloud und operativem Know-how können wir schneller auf regionale Nachfrage reagieren und die Einführung der KI-Infrastruktur der nächsten Generation beschleunigen."

Weiterentwicklung der Partnerschaft auf der GTC Berlin 2026

Die GTC Berlin 2026 markiert das nächste Kapitel der Zusammenarbeit zwischen Verda und Compal und bringt ihre gemeinsame Vision einer skalierbaren KI-Infrastruktur in das wachsende KI-Ökosystem Europas ein. Die Unternehmen werden gemeinsam mit Kunden und Technologiepartnern erörtern, wie fortschrittliche Rechenleistung, regionale Fertigung und Cloud-Betrieb zusammenwirken können, um die weltweite Einführung von KI zu beschleunigen.

Besucher können während der GTC Berlin 2026 am Verda-Stand 3059 mehr über die Zusammenarbeit zwischen Verda und Compal erfahren.

Informationen zu Verda

Verda ist ein Technologieunternehmen, das die nächste Generation der Cloud-Infrastruktur für KI aufbaut – Rechenleistung, die sofort, bedarfsgerecht und in großem Maßstab verfügbar ist. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Helsinki ist weltweit in Europa, den USA und Asien tätig. Verda beschäftigt rund 250 Mitarbeiter aus über 40 Nationen und hat insgesamt über 450 Millionen US-Dollar an Finanzmitteln von Investoren wie Emergence Capital, MUFG Innovation Partners, Supermicro, Lifeline Ventures, ENDUR, 6 Degrees Capital (6DC), byFounders, J12 Ventures, Skaala, Varma und Tesi eingeworben, zusammen mit führenden Finanzinstitutionen. https://verda.com

Informationen zu Compal

Compal wurde 1984 gegründet und hat sich zu einem weltweit führenden Hersteller von Computern und Smart-Geräten entwickelt, der mit erstklassigen Marken auf der ganzen Welt zusammenarbeitet. Compal wurde vom CommonWealth Magazine als einer der sieben führenden Hersteller Taiwans ausgezeichnet und zählt seit Jahren durchgängig zu den Forbes Global 2000-Unternehmen. Compal hat aktiv in neue Wachstumsbereiche expandiert, darunter Cloud-Server, Automobilelektronik, intelligente Medizin- und Gesundheitslösungen sowie fortschrittliche Kommunikationslösungen. Compal hat seinen Hauptsitz in Taipeh, Taiwan, und betreibt Entwicklungs- sowie Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten, Taiwan, China, Vietnam, Mexiko, Brasilien und Polen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.compal.com

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Parmelin eröffnet Olma mit Ferkel – und warnt vor schwieriger Lage der Bauern

08.10.2026

Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.

Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.

Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.

Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.

Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.