BERLIN und HOUSTON, 8. September 2026 /PRNewswire/ -- VEVOR, eine weltweit führende Marke für Heimwerkerbedarf, bietet den Besuchern auf der IFA Berlin 2026 interaktive Produkterlebnisse, darunter Aktivitäten rund um die Heißpresse, Live-Vorführungen zur Ultraschallreinigung und vieles mehr.

Unter dem Motto „Smart Upgrades für Ihr gesamtes Zuhause" präsentiert VEVOR in Halle 11.1, Stand 111, 20 Produkte aus den Bereichen Garten und Outdoor, Werkzeuge und Werkstatt sowie Haus und Küche. Die Ausstellung bietet europäischen Verbrauchern die Möglichkeit, eine breite Palette an VEVOR-Produkten persönlich zu sehen, anzufassen und zu erleben.


„Die Resonanz, die wir auf der IFA erhalten, ist sehr ermutigend. Viele Besucher kennen VEVOR bereits aus dem Internet, aber wenn sie an den Stand kommen, sind sie überrascht, wie breit unser Produktangebot tatsächlich ist", sagte Shirley Liu, Leiterin des E-Commerce bei VEVOR Europe. „Zu sehen, wie Menschen die Produkte ausprobieren, Fragen stellen und Lösungen für verschiedene Bereiche ihres Zuhauses entdecken, ist genau die Art von Verbindung, die wir auf der IFA herstellen wollten."
VEVOR sorgt zudem auf dem gesamten IFA-Gelände für eine gut sichtbare Präsenz: Werbung vor Ort ergänzt das Erlebnis am Stand und stellt die Marke dem internationalen Publikum der IFA vor.
VEVOR betreibt zurzeit 22 Lagerhäuser in ganz Europa, wobei das europäische Geschäft in den letzten drei Jahren jährlich um rund 50 Prozent gewachsen ist. Das Unternehmen plant, mit der Eröffnung seines ersten europäischen Ladengeschäfts in Frankreich 2027 einen weiteren wichtigen Schritt in seiner europäischen Expansion zu gehen.
„Europa ist für uns eine langfristige Investition, und die IFA bietet uns eine wertvolle Gelegenheit, direkt von Verbrauchern und Partnern zu hören", fügte Liu hinzu. „Wir werden unsere Online-Präsenz weiter ausbauen und gleichzeitig mehr Möglichkeiten schaffen, VEVOR auch offline zu erleben. Unser für 2027 geplanter Laden in Frankreich ist ein wichtiger nächster Schritt beim Aufbau einer stärkeren europäischen Präsenz."
Letzte Gelegenheit, VEVOR auf der IFA Berlin 2026 zu erleben
Die IFA Berlin 2026 endet am 8. September und bietet Besuchern damit eine letzte Gelegenheit, die Heimwerkerprodukte von VEVOR persönlich zu entdecken.
VEVOR auf der IFA Berlin 2026
Halle 11.1 | Stand 111
8. September – letzter Tag
Informationen zu VEVOR
VEVOR ist eine weltweit führende Marke für Heimwerkerbedarf, die mehr als 30 Millionen Haushalte in über 50 Ländern beliefert. Aufbauend auf dem Versprechen „Profi-Leistung ohne Profi-Preis" entwickelt und vertreibt VEVOR Produkte in den Bereichen Werkzeuge, Garten und Outdoor, Automobil, Aufbewahrung und Organisation sowie Küche, unterstützt durch mehr als 200 Lagerhäuser und einen Katalog mit über 15.000 Produkten. Im März 2026 eröffnete das Unternehmen in Houston, Texas, einen 32.000 Quadratfuß (2.973 m²) großen Omnichannel-Flagship-Store.
Medienkontakt:
VEVOR-Kommunikationsteam
media@vevor.com
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Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.
Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.
Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.
Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.
Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.
Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.