VEVOR präsentiert interaktive Produktvorführungen auf der IFA Berlin 2026

08.09.2026

BERLIN und HOUSTON, 8. September 2026 /PRNewswire/ -- VEVOR, eine weltweit führende Marke für Heimwerkerbedarf, bietet den Besuchern auf der IFA Berlin 2026 interaktive Produkterlebnisse, darunter Aktivitäten rund um die Heißpresse, Live-Vorführungen zur Ultraschallreinigung und vieles mehr.

VEVOR at IFA Berlin

Unter dem Motto „Smart Upgrades für Ihr gesamtes Zuhause" präsentiert VEVOR in Halle 11.1, Stand 111, 20 Produkte aus den Bereichen Garten und Outdoor, Werkzeuge und Werkstatt sowie Haus und Küche. Die Ausstellung bietet europäischen Verbrauchern die Möglichkeit, eine breite Palette an VEVOR-Produkten persönlich zu sehen, anzufassen und zu erleben.

VEVOR Heat Press

  • Praktische Erfahrungen erwecken die VEVOR-Produkte zum Leben

    Die Heißpressstation sorgte für Kreativität am Stand, wo Besucher beobachten konnten, wie von den Produkten inspirierte Grafiken auf Tragetaschen übertragen wurden und die fertigen Stücke in Echtzeit Gestalt annahmen. In der Nähe demonstrierte der Ultraschallreiniger seine Reinigungsleistung und säuberte eine Brille in nur drei Minuten.
  • Das neue Kammer-Vakuumiergerät zieht große Aufmerksamkeit auf sich. Das neue Modell, das auf der IFA vor seiner Markteinführung in Europa im Dezember weltweit erstmals vorgestellt wurde, verfügt über die Modi „Nur Versiegeln", „Vakuumieren von Gläsern" und „Marinieren" und bietet Verbrauchern damit mehr Vielseitigkeit bei der Lebensmittelkonservierung und -zubereitung.
  • Produkte für den Outdoor-Bereich und das „Smart Living" stoßen auf begeisterte Resonanz. Besucher erkunden das Hydrokultursystem, während sich der KI-gesteuerte intelligente Vogelfutterspender als attraktives Produkt für Familien und als potenzielles Geschenk hervorhebt. Mit KI-Erkennung von mehr als 10.000 Vogelarten, einer 2K-Kamera und zwei Solarmodulen verbindet der Futterautomat Technologie und Natur auf anschauliche Weise.
  • Die Besucher reagieren zudem positiv auf die einfache Bedienung des „Push Lawn Sweeper" und das elegante, platzsparende Design der wandmontierten, einziehbaren Gartenschlauchtrommel. Die Hand-Wärmebildkamera ermöglicht den Besuchern einen unmittelbaren Einblick in die Wärmebildtechnik in Aktion und zeigt Temperaturunterschiede bei Menschen und Objekten direkt auf dem Bildschirm an. Die Vorführung verdeutlicht den Besuchern, wie die Technologie im Haushalt eingesetzt werden kann, um potenzielle Wärmeverluste, Lücken in der Isolierung, überhitzte elektrische Komponenten und andere temperaturbedingte Probleme zu erkennen. Die 7-in-1-WLAN-Wetterstation zieht ebenfalls Aufmerksamkeit auf sich, da Nutzer damit eine Vielzahl von Wetterbedingungen von zu Hause aus überwachen können.

VEVOR at IFA Berlin

„Die Resonanz, die wir auf der IFA erhalten, ist sehr ermutigend. Viele Besucher kennen VEVOR bereits aus dem Internet, aber wenn sie an den Stand kommen, sind sie überrascht, wie breit unser Produktangebot tatsächlich ist", sagte Shirley Liu, Leiterin des E-Commerce bei VEVOR Europe. „Zu sehen, wie Menschen die Produkte ausprobieren, Fragen stellen und Lösungen für verschiedene Bereiche ihres Zuhauses entdecken, ist genau die Art von Verbindung, die wir auf der IFA herstellen wollten."

VEVOR sorgt zudem auf dem gesamten IFA-Gelände für eine gut sichtbare Präsenz: Werbung vor Ort ergänzt das Erlebnis am Stand und stellt die Marke dem internationalen Publikum der IFA vor.

VEVOR betreibt zurzeit 22 Lagerhäuser in ganz Europa, wobei das europäische Geschäft in den letzten drei Jahren jährlich um rund 50 Prozent gewachsen ist. Das Unternehmen plant, mit der Eröffnung seines ersten europäischen Ladengeschäfts in Frankreich 2027 einen weiteren wichtigen Schritt in seiner europäischen Expansion zu gehen.

„Europa ist für uns eine langfristige Investition, und die IFA bietet uns eine wertvolle Gelegenheit, direkt von Verbrauchern und Partnern zu hören", fügte Liu hinzu. „Wir werden unsere Online-Präsenz weiter ausbauen und gleichzeitig mehr Möglichkeiten schaffen, VEVOR auch offline zu erleben. Unser für 2027 geplanter Laden in Frankreich ist ein wichtiger nächster Schritt beim Aufbau einer stärkeren europäischen Präsenz."

Letzte Gelegenheit, VEVOR auf der IFA Berlin 2026 zu erleben

Die IFA Berlin 2026 endet am 8. September und bietet Besuchern damit eine letzte Gelegenheit, die Heimwerkerprodukte von VEVOR persönlich zu entdecken.

VEVOR auf der IFA Berlin 2026

Halle 11.1 | Stand 111

8. September – letzter Tag

Informationen zu VEVOR

VEVOR ist eine weltweit führende Marke für Heimwerkerbedarf, die mehr als 30 Millionen Haushalte in über 50 Ländern beliefert. Aufbauend auf dem Versprechen „Profi-Leistung ohne Profi-Preis" entwickelt und vertreibt VEVOR Produkte in den Bereichen Werkzeuge, Garten und Outdoor, Automobil, Aufbewahrung und Organisation sowie Küche, unterstützt durch mehr als 200 Lagerhäuser und einen Katalog mit über 15.000 Produkten. Im März 2026 eröffnete das Unternehmen in Houston, Texas, einen 32.000 Quadratfuß (2.973 m²) großen Omnichannel-Flagship-Store.

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Medienkontakt:

VEVOR-Kommunikationsteam

media@vevor.com 

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Parmelin eröffnet Olma mit Ferkel – und warnt vor schwieriger Lage der Bauern

08.10.2026

Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.

Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.

Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.

Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.

Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.