BEIJING, 9. September 2026 /PRNewswire/ -- Angetrieben von der weltweiten Trendwelle zur CO₂-Reduzierung hat sich Europa mit seinen strengen Zulassungsvorschriften und seiner gut ausgebauten Logistik zu einem wichtigen Testfeld für Nutzfahrzeuge mit neuen Antriebstechnologien weltweit entwickelt. Im Rahmen seiner Internationalisierungsstrategie geht FOTON über den reinen Export einzelner Produkte hinaus und bietet umfassende, lokal angepasste Lösungen, die Produkte, Technologie, Lieferkette und Kundendienst umfassen.
Auf der IAA Transport 2026 in Hannover betreibt FOTON in Halle 21 einen über 1.000 Quadratmeter großen Messestand unter dem Motto „EASY MOVE". Das Unternehmen präsentiert sieben komplette Fahrzeuge und sechs selbst entwickelte Kernkomponenten, die speziell auf die gängigen europäischen Transportszenarien zugeschnitten sind – von der Fernlogistik über die städtische Abfallentsorgung und Stadtzustellung bis hin zum öffentlichen Personennahverkehr. Die Exponate umfassen mehrere Modelle mit neuen Antriebstechnologien sowie selbst entwickelte Hochleistungsbatterien, E-Achsen, elektronische Steuerungen und Megawatt-Ladestationen, die die Stärke von FOTON in der unabhängigen Forschung und Entwicklung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg demonstrieren.
Die mit WVTA- und VECTO-Zertifizierungen ausgestatteten Produkte mit neuen Antriebstechnologien von FOTON gewinnen in den europäischen Ländern zunehmend an Boden. Das europäische regionale Ersatzteilvertriebszentrum in Unna, Deutschland, hat offiziell den Betrieb aufgenommen, um die Effizienz des lokalen Kundendienstes zu steigern. Unterstützt durch 32 lokalisierte Werke im Ausland, mehr als 1.200 Verkaufsstellen und über 1.500 Servicepunkte hat FOTON ein geschlossenes Service-System für Fahrzeugauslieferung, Ersatzteilversorgung und Wartung aufgebaut. Von Januar bis August 2026 erreichte das Exportvolumen von FOTON 149.000 Einheiten, was einem Anstieg von 44,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Am 14. September, dem Medientag (08:40–09:10 Uhr Ortszeit in Deutschland, gleichzeitig live gestreamt von 14:40–15:10 Uhr in China), wird FOTON drei wichtige strategische Ankündigungen machen:
Erstens wird das Unternehmen eine neue Strategie für den europäischen Markt vorstellen, die die Weiterentwicklung von Produkten im Bereich der neuen Energien, lokalisierte Geschäftsabläufe und den Aufbau eines Service-Ökosystems umfasst, verbunden mit einem starken Engagement für die CO₂-arme Transformation von Nutzfahrzeugen in Europa und die Bereitstellung von Transportlösungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg.
Zweitens feiert das Unternehmen den Meilenstein der Auslieferung seines weltweit 13-millionsten Fahrzeugs; dieses Modell soll zunächst auf dem spanischen Markt eingeführt werden und markiert damit einen entscheidenden Moment auf dem Weg von FOTON zur Globalisierung.
Drittens wird der CAVAN BEACON – ein vielseitiger Elektro-/Wasserstoff-Schwerlast-Lkw für Langstrecken von über 300 km – zusammen mit 7 NEVs und 6 selbst entwickelten Komponenten (Dreifach-Elektroantrieb, Megawatt-Ladetechnik) vorgestellt, womit die vollständige technologische Unabhängigkeit und eine chinesische CO₂-neutrale Logistiklösung demonstriert werden.
Der Messestand steht vom 15. bis 20. September Händlern, Kunden und Medien aus aller Welt offen. Die Partner ZF, CATL und EVE Energy werden ebenfalls vor Ort sein und die Stärke der gemeinsamen Lieferkette demonstrieren.
Dieser Auftritt markiert einen neuen Ausgangspunkt für FOTON in Europa und ist ein eindrucksvoller Beweis für chinesische Smart-Manufacturing-Kompetenz auf der globalen Bühne.
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Die an der Schweizer Börse SIX kotierte EEII AG hat für das erste Halbjahr 2026 einen Verlust von 547’568 Franken ausgewiesen. Bereits im zweiten Halbjahr 2025 hatte die Gesellschaft einen Fehlbetrag von 332’306 Franken verbucht. Der Nettoinventarwert (NAV) der EEII-Aktien lag per 30. Juni 2026 bei minus 0.76 Franken je Titel, was einer Verschlechterung um 0.29 Franken pro Aktie seit Jahresbeginn entspricht.
Im Mittelpunkt des Berichtszeitraums standen die Vorbereitungen für eine Reverse-Takeover-Transaktion mit der Jubin Frères SA. EEII hat nach eigenen Angaben die reglementarische Genehmigung der Schweizer Börse erhalten, um eine Kapitalerhöhung durchzuführen und das Unternehmen Jubin Frères zu integrieren. Damit schafft die Gesellschaft die formalen Voraussetzungen, ihren Status als Börsenmantel in eine operative Struktur zu überführen.
Operativ verfügt EEII derzeit über keine aktive Investition. Dennoch fielen für den Erhalt der Struktur als kotierte Gesellschaft im ersten Halbjahr 2026 Kosten von rund 128’479 Franken an. Hinzu kamen Aufwendungen von 419’089 Franken für die Erstellung des Prospekts und dessen Einreichung bei der SIX. Zusammengenommen summierten sich die gesamten Betriebsaufwendungen auf 547’568 Franken und entsprechen damit vollständig dem ausgewiesenen Verlust.
Der Halbjahresbericht 2026 ist über die Website des Unternehmens abrufbar. EEII ist an der SIX kotiert (Bloomberg: EEII SW Equity). Das Unternehmen betont, dass die veröffentlichten Informationen ausschliesslich zu Informationszwecken dienen und weder ein Angebot noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der EEII AG darstellen.