SINGAPUR, 15. April 2026 /PRNewswire/ -- SUPCON (688777.SH, SUPCON.SW) ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der industriellen Automatisierung und der künstlichen Intelligenz für die Industrie. Erleben Sie die Zukunft der intelligenten Industrie auf der Hannover Messe 2026 (20.–24. April), wo SUPCON Technologien der nächsten Generation vorstellt, die den autonomen Betrieb von Anlagen ermöglichen – von APL-Messtechnik (Advanced Physical Layer) bis hin zu Online-Analysatoren, von softwaredefinierten Steuerungssystemen bis hin zur UNS-Datenplattform (Unified Namespace) und großen industriellen KI-Modellen. Das Produkt- und Lösungsportfolio von SUPCON ist darauf ausgelegt, den Übergang von automatisierten zu autonomen Betriebsabläufen in Industrieanlagen zu ermöglichen.

Da die globale Industrie unter zunehmendem Druck steht, ihre Effizienz und Widerstandsfähigkeit zu verbessern, besteht ein dringender Bedarf an Technologien, die den Übergang von der traditionellen Automatisierung zu Systemen ermöglichen, die autonom arbeiten können.
Die Ausstellung präsentiert sechs integrierte technologische Säulen:
1. Universal Control Systems (UCS): Das Universal Control System (UCS) von SUPCON ist ein softwaredefiniertes Steuerungssystem der nächsten Generation, das Steuerungsfunktionen von proprietärer Hardware entkoppelt. Durch den Verzicht auf herkömmliche Schaltschränke und die Nutzung einer cloud-nativen Architektur reduziert UCS den Platzbedarf und verbessert gleichzeitig die Flexibilität, Skalierbarkeit und Bereitschaft des Systems für den autonomen Betrieb.
2. TPT2 Universelle KI-Plattform: SUPCONs TPT2 (Time-series Pre-trained Transformer) ist eine groß angelegte industrielle KI-Plattform, die darauf ausgelegt ist, komplexe Zeitreihen-Prozessdaten zu verstehen und zu modellieren. Durch die Ermöglichung einer Closed-Loop-KI-Optimierung (AIO) ermöglicht TPT2 Anlagen, Betriebsentscheidungen in Echtzeit zu analysieren, vorherzusagen und autonom auszuführen.
3. Tier0 Industrielle Datenplattform: Die Tier0-Plattform von SUPCON ist eine cloudnative industrielle Datenplattform, die auf einer Unified Namespace (UNS)-Architektur basiert. Sie ermöglicht nahtlose Datenintegration, Kontextualisierung und Anwendungsentwicklung, sodass Unternehmen fragmentierte Datenquellen in skalierbare, wiederverwendbare industrielle Anwendungen umwandeln können, wobei die Komplexität der Integration reduziert wird.
4. Advanced Physical Layer (APL): Die APL-Lösungen von SUPCON nutzen Ethernet-APL, um eine schnelle, zuverlässige und eigensichere Kommunikation von Feldgeräten zu Steuerungssystemen zu gewährleisten. Diese grundlegende Konnektivität ermöglicht den Echtzeit-Datenzugriff und unterstützt fortschrittliche Anwendungen wie Predictive Analytics und digitale Zwillinge.
5. Autonome Industrieroboter:Die industriellen Robotiklösungen von SUPCON wurden entwickelt, um den Anlagenbetrieb durch autonome Funktionen zu erweitern. Durch die Kombination von mobiler Robotik, fortschrittlicher Sensorik und einer zentralisierten Robotermanagement-Plattform ermöglichen diese Lösungen Inspektion, Überwachung und Eingriffe in Echtzeit und bilden damit eine Schlüsselkomponente einer autonomen Belegschaft.
6. Hobré Intelligent Analyzers: Die intelligenten Analysegeräte von Hobré bieten fortschrittliche Gasanalysen in Echtzeit für die Energie- und Chemieindustrie. Diese Analysatoren wurden für hohe Genauigkeit und Zuverlässigkeit in rauen Umgebungen entwickelt und ermöglichen kontinuierliche Messungen. Sie unterstützen die Optimierung im Regelkreis, eine schnellere Entscheidungsfindung und eine verbesserte Prozesseffizienz, während die Abhängigkeit von manuellen Probenahmen minimiert wird.
Besuchen Sie SUPCON auf der Hannover Messe 2026:
„Die Hannover Messe ist der Ort, an dem globale Innovation auf die industrielle Transformation in der Praxis trifft", sagte Mercy Zhang, VP of R&D bei SUPCON International Business. „Wir gehen über die reine Bereitstellung traditioneller Automatisierung hinaus und definieren eine transformative Roadmap hin zu autonomen Anlagen und agentenbasierten Betriebsabläufen. Durch die Vereinigung fortschrittlicher Sensortechnologien mit softwaredefinierten Steuerungen, industriellen Datenplattformen und großen industriellen KI-Modellen, die auf realen Datensätzen trainiert wurden, ermöglichen wir unseren Kunden, ein beispielloses Maß an Autonomie zu erreichen."
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Informationen zu SUPCON
SUPCON (688777.SH, SUPCON.SW) ist ein globaler Anbieter von industrieller Automatisierung und industrieller KI und bietet Steuerungssysteme, digitale Plattformen, Robotik sowie Softwarelösungen an, die die weltweite Prozess- und Energieindustrie vorantreiben. Mit Hauptsitz in Hangzhou, China, der internen Unternehmenszentrale von SUPCON in Singapur und regionalen Niederlassungen rund um den Globus ist SUPCON bestens positioniert, um industrielle Intelligenz zu fördern und den Erfolg seiner Kunden voranzutreiben. Mit dem Vertrauen von mehr als 250 führenden Unternehmen und über 39.000 Kunden weltweit in wichtigen Prozessindustrien wie Öl und Gas, Chemie und Petrochemie sowie in anderen Branchen wie Energie, Zellstoff und Papier, Baustoffe und mehr treibt SUPCON die Entwicklung von der Automatisierung zur Autonomie voran – und ermöglicht so sicherere, intelligentere und nachhaltigere industrielle Abläufe.
Weitere Informationen finden Sie unter https://global.supcon.com/
Medienkontakt:
Kenneth Lim, Direktor für Strategie und Marketing
SUPCON International Business Pte Ltd
kenneth@global.supcon.com
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2954510/SUPCON_Booth_annover_Messe_2026.jpg
Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.
Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.
Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.
Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.