BERLIN, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- Baseus, eine nutzerorientierte Marke für Verbrauchertechnologie, stellte auf der IFA 2026 eine neue Produktpalette mit Innovationen in den Bereichen Laden, Audio und intelligente Sicherheit vor. Im Mittelpunkt der Präsentation standen die „Dark Cherry Collection", die „Baseus MC2 NC" Open-Ear-Clip-On-Ohrhörer und die „PrimeSentinel U2 Pro Outdoor 3K Dual Camera" – sie spiegeln die kontinuierliche Weiterentwicklung der Marke wider, weg von alltäglichem Zubehör hin zu einem umfassenderen Technologie-Ökosystem, das darauf ausgerichtet ist, wie Menschen ihr tägliches Leben gestalten, erleben und schützen.

Ein neuer Ansatz für Clip-On-Ohrhörer Im Audiobereich
Im Audiobereich präsentierte Baseus die MC2 NC Clip-On-ANC-Ohrhörer und erweiterte damit sein Open-Ear-Audio-Portfolio um eine neue, intelligente ANC-Funktion in Clip-On-Form. Die MC2 NC wurden für den Weg zur Arbeit, den Arbeitstag und aktive Lebensweisen entwickelt und bieten eine leichtere, weniger einschränkende Alternative zu herkömmlichen In-Ear-Ohrhörern – und sorgen so für ein konzentrierteres Hörerlebnis in der Open-Ear-Kategorie.
Anstatt das vollständig isolierte Hörerlebnis traditioneller TWS-ANC-Ohrhörer nachzuahmen, sind die MC2 NC darauf ausgelegt, die alltäglichen Ablenkungen zu reduzieren, die herkömmliche Open-Ear-Geräte ohne ANC unberücksichtigt lassen. Ihr Air Ear Wing sorgt für eine natürliche akustische Abdichtung, die zusammen mit dem dualen adaptiven ANC ein konzentrierteres Hörerlebnis ermöglicht, während ein System mit zwei Luftkammern auch an langen Arbeitstagen, auf dem Weg zur Arbeit und beim Training für einen sicheren und dennoch sanften Sitz sorgt. Die MC2 NC Clip-on-Ohrhörer kommen im Oktober 2026 offiziell auf den Markt.
Ladezubehör, speziell für Apple-Nutzer
Inspiriert von den neuesten iPhone-Farbvarianten verleiht die Baseus Dark Cherry Collection einem Apple-freundlichen Ladeökosystem einen abgestimmten neuen Look. Die Kollektion wurde für den nahtlosen Wechsel zwischen Schreibtisch, Pendelweg und Reisen entwickelt und verbindet leistungsstarke Energieversorgung mit einem einheitlicheren Alltags-Set.
Im Mittelpunkt steht das PicoGo Pro AH22 Digital Display Fast Charger 3C 100W, eines der kleinsten 100-W-Ladegeräte mit drei Anschlüssen auf dem Markt. In kompakter Form unterstützt das AH22 das Laden mehrerer Geräte gleichzeitig und bietet drei intelligente Lademodi für unterschiedliche Alltagsanforderungen. Sein anpassbares Smart-Display ermöglicht eine intuitivere Anzeige und individuelle Gestaltung des Ladeerlebnisses.
Für iPhone-Nutzer, die viel unterwegs sind, bietet die ultraschlanke 10.000-mAh-Powerbank PicoGo AM52 schnelles magnetisches Qi 2.2-Laden für längere Tage ohne Zugang zu einer Steckdose, während die ultraleichte 5.000-mAh-Powerbank PicoGo Air mühelose Reserveenergie in einer taschenfreundlichen Form bietet.et hohe Leistungsfähigkeit mit einem besser abgestimmten Alltags-Set. Abgerundet wird die Kollektion durch das Dark Cherry USB-C-Kabel sowie das neue Dark Cherry Inspire XC1.
Die Dark Cherry Collection ist ab dem 4. September 2026 erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Baseus-Website sowie im offiziellen Baseus Amazon Store.
Für Weltreisende stellte Baseus zudem die universelle 3-in-1-Lade-Powerbank PicoGo Mix AT51 vor. Mit einer integrierten 10.000-mAh-Powerbank, 67-W-Schnellladung, universellen Reiseadaptern und zwei integrierten Kabeln unterstützt das AT51 die Standards der USA, Japans, Großbritanniens und der EU für einen nahtlosen weltweiten Einsatz. Es bringt das Versprechen von Baseus – „Sicheres Schnellladen, alles, was Sie brauchen, in einem" – auf Geschäftsreisen, ins Auslandsstudium und in den grenzüberschreitenden Alltag. Intelligentere Bleiben Sie dran.
Intelligenteres Tracking, besserer Schutz
Baseus wird zudem sein Smart-Security-Sortiment um die PrimeSentinel U2 Pro Outdoor 3K Dual Camera erweitern, die entwickelt wurde, um präziseren und proaktiveren Schutz für größere Außenbereiche zu bieten. Das Herzstück bildet der weltweit erste zielgerichtete Abschreckungsscheinwerfer – ein starker, fokussierter, motorisierter Lichtstrahl, der einen markierten Eindringling erfasst und dessen Bewegungen in Echtzeit verfolgt, selbst wenn dieser sprintet, wodurch passive Überwachung und Beleuchtung in aktive Abschreckung umgewandelt werden.
Darüber hinaus sorgen ein festes 3K-Weitwinkelobjektiv und eine 3K-PTZ-Kamera gemeinsam für eine 360°-Abdeckung, unterstützt durch doppelte PIR-Erfassung und KI-Erkennung, die Personen, Gesichter, Fahrzeuge und Haustiere identifiziert. Dies ermöglicht aussagekräftige Warnmeldungen, die durch eine cloudbasierte KI-Analyse im Rahmen eines Abonnements gestützt werden. Die Kamera ist für den rund um die Uhr Einsatz im Freien konzipiert und vereint IP65-Wetterbeständigkeit, solarunterstützte, langanhaltende Akkulaufzeit, lokalen Speicher und Zwei-Wege-Audio in einer zuverlässigen Sicherheitslösung. Die U2 Pro wird ab Oktober 2026 erhältlich sein und stärkt damit die Präsenz von Baseus im Bereich Smart Security mit einem Schutz, der intelligent, zuverlässig und alltagstauglich ist.
Mit seinem IFA-2026-Sortiment bringt Baseus seinen nutzerorientierten Ansatz in die Technologien ein, auf die sich die Menschen täglich verlassen: mobiler Strom, Audio, das sich beim Tragen natürlich anfühlt, und Sicherheit, die für reale Umgebungen konzipiert ist. Entdecken Sie das komplette Sortiment in Halle 4.2, Stand 145, auf der IFA Berlin. Entdecken Sie das gesamte Sortiment in Halle 4.2, Stand 145, auf der IFA Berlin.

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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.