SHANGHAI, 24. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Das Jiahui International Cancer Center (JICC) begrüßt die Zulassung von Satri-cel (CT041, Kaileimei®), der weltweit ersten CAR-T-Zell-Therapie, die für die Behandlung eines soliden Tumors zugelassen wurde. Dies stellt einen historischen Meilenstein in der Krebsversorgung dar und eröffnet Patienten aus aller Welt neue Möglichkeiten.
Satri-cel wurde von der chinesischen Nationalen Behörde für Medizinprodukte (NMPA) zugelassen und ist indiziert bei Claudin18.2-positiven, HER2-negativen fortgeschrittenen Adenokarzinomen des Magens oder des gastroösophagealen Übergangs bei Patienten, bei denen mindestens zwei vorherige Therapielinien versagt haben.
Als eine der führenden Einrichtungen Chinas für hochmoderne onkologische Versorgung ist das Jiahui International Cancer Center dank seines multidisziplinären Krebsprogramms und seiner speziellen Dienstleistungen für internationale Patienten in der einzigartigen Lage, geeigneten Patienten aus dem In- und Ausland den Zugang zu dieser bahnbrechenden Behandlung zu ermöglichen.
In den letzten Jahren hat das JICC CAR-T-Patienten aus einer Vielzahl von Ländern und Regionen behandelt, was das wachsende internationale Interesse an innovativen Krebstherapien widerspiegelt, die in China verfügbar sind. Es wird erwartet, dass die Zulassung der weltweit ersten CAR-T-Therapie für solide Tumoren die weltweite Nachfrage nach Zugang zu Chinas sich rasch weiterentwickelnden Innovationen in der Onkologie weiter beschleunigen wird.
„Die Zulassung von Satri-cel ist ein Meilenstein sowohl für die Patienten als auch für die globale Onkologie-Fachwelt", sagte Dr. Linli Xuan, Leiterin der Abteilung für medizinische Onkologie am Jiahui International Cancer Center. „Seit Jahren ist der erfolgreiche Einsatz der CAR-T-Therapie bei soliden Tumoren eine der wichtigsten Herausforderungen in der Krebsmedizin. Dieser Durchbruch bietet nicht nur neue Hoffnung für Patienten mit fortgeschrittenem Magenkrebs, sondern unterstreicht auch Chinas wachsende Rolle bei der Entwicklung bahnbrechender Krebsbehandlungen. Am Jiahui International Cancer Center setzen wir uns dafür ein, Patienten aus aller Welt durch fachkundige multidisziplinäre Versorgung, personalisierte Behandlungsplanung und engagierte internationale Betreuungsdienste den Zugang zu diesen Innovationen zu ermöglichen."
Das JICC bietet umfassende onkologische Leistungen an, die medizinische Onkologie, chirurgische Onkologie, die Strahlentherapie, die Präzisionsmedizin und fortschrittliche Zelltherapien umfassen. Durch fachärztliche Beratung, mehrsprachige Koordination und optimierte Versorgungspfade trägt das Zentrum dazu bei, Patienten weltweit Zugang zu den neuesten Fortschritten in der Krebsbehandlung zu verschaffen.
Lesen Sie den vollständigen Artikel: https://www.jiahui.com/en/news/214
Für internationale Patientenanfragen:
E-Mail: internationaloffice@jiahui.com
WhatsApp: +852 4619 1904
Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.