ROME, April 21, 2026 /PRNewswire/ -- XPPen, a leading global brand in digital art innovation, made a significant appearance at Romics April 2026 — the International Festival of Comics, Animation, Cinema, and Games — held in Italy from April 9 to 12. Drawing more than 150,000 visitors, the event offered XPPen a premier platform to engage Italy's creative community and reinforce its growing presence across the European market.

At its exhibition booth, XPPen showcased a comprehensive lineup of professional-grade pen displays and drawing tablets for artists. Visitors were invited to experience the devices firsthand, exploring the precision, pressure sensitivity, and responsiveness that have made XPPen a trusted name among digital creators worldwide.
The Magic Drawing Pad is the industry's first professional mobile standalone drawing tablet, built for creators who need a full drawing experience anywhere. The Magic Note Pad, the world's first 3-in-1 color note pad, redefines digital note-taking for professionals, students, and creatives alike. The compact Artist 12 3rd proved a crowd favorite, turning heads with its innovative industrial design while delivering a lightweight 719g body paired with the X4 Smart Chip Stylus for a portable punch well above its size. Rounding out the showcase was the acclaimed Artist Pro series, offering tools for creators at every stage.

A highlight of XPPen's presence was its partnership with Silly Studios, an Italian independent comic publishing house best known for The Little Trashmaid and Simply Silly. XPPen sat down with CEO Davide Valente to discuss the studio's creative vision and the role of digital tools in their work.
Davide emphasized that while strong foundational drawing skills remain critical, digital tools have become indispensable to how artists develop and work today. "XPPen has given us a huge hand in this fundamental aspect, and our artists are starting to use it much more frequently and expand their skills thanks to XPPen," he said. "I definitely see a bright future in this respect and it will only get better."
XPPen's participation at Romics April 2026 reflects its ongoing commitment to engaging artists and creators around the world. True to its mission of delivering cutting-edge, accessible tools — for everyone from independent illustrators to studio professionals — XPPen looks forward to connecting with creative communities at leading events worldwide.
For more information about XPPen and its products, visit www.xp-pen.com.
Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2961420/XPPen_x_Romics_2026.jpg
Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2961421/XPPen_x_Romics_2026_1.jpg
View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/xppen-engages-italys-creative-community-at-romics-april-2026-exploring-the-role-of-digital-tools-in-comic-creation-302748184.html
Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.
Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.
Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.
Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.