NEW YORK, Aug. 30, 2026 /PRNewswire/ -- Yaber announced the launch of the Yaber HP20 Cordless Vacuum Cleaner, redefining what budget–conscious consumers can expect, featuring TÜV–certified true 180AW suction, SGS–verified H13 HEPA filtration, and SenseClean AI that automatically adjusts power based on real-time debris detection.
TÜV–tested 180AW Suction Powerful Performance from Floor to Carpet
Compared to other low-aw vacuums, The HP20 delivers genuine TÜV–tested 180AW suction – a rarity in this price bracket. Its stiff–bristle roller brush effectively loosens embedded dirt from carpets and floors, while the powerful airflow lifts even stubborn debris, leaving surfaces spotless. Unlike ordinary vacuums, the HP20's cyclone technology ensures consistent, fade–free performance from start to finish – so you never have to worry about weakening pickup halfway through cleaning.
SGS-certified H13 HEPA Filtration for Healthier Homes
Beyond visible dirt, the HP20 features a sealed 5–stage filtration system with H13 HEPA media, certified by SGS to capture 99.97% of microscopic particles, including fine dust, pollen, and pet dander under lab conditions. An anti–backflow design prevents contaminants from escaping back into the air – making it a top choice for families with children, pets, or allergy–sensitive members.
Auto-Suction Based on Dust Level by SenseClean AI Technology
No more manual mode switching. Equipped with Yaber's SenseClean AI technology, the HP20 scans the floor thousands of times per second to detect dust levels in real time. It then automatically adjusts suction power – high for heavy messes, low for light dust – optimizing cleaning efficiency while maximizing battery life, so you clean smarter, not harder.
Visible Cleaning with Green LED Light and Versatile Attachments
To help users clean areas often overlooked, the HP20 incorporates a green LED dust detection light, revealing hidden dust, pet hair, and fine particles that ordinary lighting may miss.
Combined with an adjustable extension tube and multiple cleaning accessories, the HP20 easily converts into a handheld cleaner for stairs, furniture, sofas, car interiors, corners, baseboards, and other hard-to-reach spaces.
Pricing and Availability
The Yaber HP20 is now live on Amazon's official Yaber store:https://www.amazon.com/gp/product/B0H2LWWYCX?maas=maas_adg_2F3844CE879126CA012EB35527CF1C50_afap_abs&ref_=aa_maas&tag=maas&th=1. For a limited time, apply code HP20PANPR at checkout to enjoy the exclusive launch price of $139.99. Don't miss this opportunity to experience premium cleaning performance at an exceptional value.
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.