BERLIN, 6. September 2026 /PRNewswire/ -- Yaber zeigt auf der IFA in Halle 22, Stand 139, seine neuesten Lösungen für Heimreinigung und Entertainment. Im Mittelpunkt stehen der neue kabellose Staubsauger HP20 sowie die aktuellen Projektoren – mit besonderem Fokus auf dem HP20, der ab sofort auf Amazon: https://www.amazon.de/dp/B0H2DCFJNC?maas=maas_adg_7487AC33BDAF1E9D0A8BB3E6199F2881_afap_abs&ref_=aa_maas&tag=maas mit exklusivem IFA-Rabatt von 19% erhältlich ist (Code: YABERHP20).
Yaber HP20 – Der beste kabellose Staubsauger unter 200€
Der HP20 überzeugt mit TÜV-geprüften 180 AW Saugleistung, einer rotierenden Bürste mit steifen Borsten und einem Zyklonsystem für konstante Power. Das versiegelte 5-Stufen-Filtersystem mit H13-HEPA-Filter (SGS-zertifiziert) filtert 99,97 % der Partikel – inklusive Feinstaub und Tierhaaren – und verhindert dank Anti-Rückströmung, dass diese zurück in die Raumluft gelangen.
Die SenseClean-KI erkennt Verschmutzungen in Echtzeit und passt die Saugkraft automatisch an – stark bei sichtbarem Schmutz, reduziert bei leichtem Staub. Vier Modi (Auto, ECO, Normal, Turbo) bieten zusätzliche Flexibilität. Ein grünes LED-Licht macht feinen Staub und Tierhaare sichtbar. Ohne Verlängerungsrohr wird der HP20 zum Handgerät für Treppen, Polster und Autos. Mit 1,69 kg liegt er angenehm in der Hand, die Wandladestation sorgt für ordentliche Aufbewahrung. 5 Jahre Garantie und 24/7-Support inklusive. Während der IFA gibt es 19% Rabatt auf Amazon https://www.amazon.de/dp/B0H2DCFJNC?maas=maas_adg_7487AC33BDAF1E9D0A8BB3E6199F2881_afap_abs&ref_=aa_maas&tag=maas –mit dem Code YABERHP20.
Neuheiten am Yaber-Stand
Erstmals öffentlich zu sehen ist der neue Projektor von Yaber mit innovativer Technologie – Besucher können ihn am Stand live erleben.
Die Staubsauger-Reihe umfasst zudem den X20 (75 Min. Laufzeit, 6-Stufen-HEPA) und den leichten P20 (1,67 kg, 120 AW) für schnelle Reinigungen. Bei den Projektoren bietet der T1 Pro die schnellste Einrichtung (3 Sekunden), der T2 Plus einen 2,5-Stunden-Akku für den Outdoor-Einsatz und der L2 Plus bleibt mit ca. 250 €, 2x 8W JBL-Lautsprechern und 40–150 Zoll Bilddiagonale der Bestseller.
Über Yaber
Gegründet 2018, entwickelt Yaber praktische High-Tech-Lösungen für den Alltag. Über 3 Millionen Familien in 125 Ländern nutzen Yaber-Produkte, ausgezeichnet u. a. mit dem IFA Innovation Award, VGP 2026 Golden Award und Red Dot Award.
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.