YFORE stellt das ODMS-Sensorsystem für den Fahrgastraum vor, um die Sicherheit im Cockpit zu verbessern

30.08.2026

SUWANEE, Georgia, 30. August 2026 /PRNewswire/ -- Anlässlich der offiziellen Eröffnung seiner nordamerikanischen Produktionsstätte in Georgia stellte der globale Tier-1-Zulieferer YFORE Technology sein „Occupant & Driver Monitoring System" (ODMS) vor – eine integrierte Sensorenlösung für den Fahrgastraum mit vollständiger Abdeckung.

Da Überwachungssysteme für den Fahrgastraum zunehmend zum Standard werden, haben herkömmliche, ausschließlich auf Bildverarbeitung basierende Systeme oft mit Sichtbehinderungen durch Rückenlehnen, toten Winkeln im Fußraum und verdeckten Insassen zu kämpfen, während verteilte Sensoren die Fahrzeugverkabelung und die Dachkonstruktion erschweren. Um dieses Problem zu lösen, kombiniert das ODMS von YFORE einen DMS/OMS-integrierten Smart Mirror mit einem für den Automobilbereich geeigneten Fahrgastraum-Radar und bietet so eine integrierte multimodale Architektur für einen zuverlässigen Schutz im Fahrgastraum.

Multimodale Fusion beseitigt tote Winkel

Die Integration des Smart-Spiegels mit dem Innenraumradar überwindet optische Einschränkungen durch die Durchdringungskraft von HF-Signalen. Die hochauflösende Kamera des Smart-Spiegels erfasst aus einem optimalen Blickwinkel nach vorne Ermüdung, Ablenkung und Reaktionslosigkeit des Fahrers. Gleichzeitig durchdringt das Dachradar Decken, Kleidung und hohe Rückenlehnen, um Mikroatmung in den hinteren Sitzreihen und im Fußraum zu erfassen, wodurch eine umfassende räumliche 3D-Abdeckung erreicht wird.

Szenarioübergreifende Erfassung im Einklang mit Sicherheitsstandards

Die ODMS-Architektur deckt sieben Kernfunktionen ab: Erkennung von Fahrermüdigkeit, Ablenkung, Reaktionslosigkeit des Fahrers und Handynutzung sowie Erfassung des Sicherheitsgurtstatus, der Insassenklassifizierung und der Anwesenheitserkennung im gesamten Fahrgastraum. Dieser integrierte Ansatz bietet Automobilherstellern eine zuverlässige, szenarioübergreifende Erfassungsgrundlage, um Fahrzeugen zu helfen, Fünf-Sterne-Sicherheitsbewertungen nach Euro NCAP zu erreichen.

Optimierte Architektur und mehr Platz im Innenraum

Durch die Integration optischer Komponenten in den Smart-Spiegel und deren Kombination mit einem kompakten Radarmodul macht ODMS zahlreiche Ausschnitte im Dachhimmel und eine komplexe Verkabelung im Dachbereich überflüssig. Dies bewahrt die klare Ästhetik des Innenraums und vereinfacht gleichzeitig die Plattformanpassung für verschiedene Fahrzeugmodelle.

Mit dem Übergang von der lokalisierten Überwachung zum Schutz des gesamten Fahrzeuginnenraums bietet YFORE eine umfassende, integrierte und skalierbare Sicherheitslösung für globale Automobilhersteller.

Informationen zu YFORE

YFORE ist ein globaler Tier-1-Zulieferer für Automobilelektronik, der sich der Gestaltung der Zukunft der intelligenten Mobilität verschrieben hat. In Zusammenarbeit mit mehr als 30 führenden Automobilherstellern weltweit liefert YFORE leistungsstarke, für den Automobilbereich geeignete Lösungen in den Bereichen Intelligenter Zugang, Intelligenter Spiegel und Sensorsysteme. Mit einer Präsenz in Nordamerika, Europa und Asien verbindet YFORE globales technisches Know-how mit lokaler Umsetzung, um die nächste Ära vernetzter Fahrzeuge voranzutreiben.

Weitere Informationen finden Sie unter www.yftech.com/en oder folgen Sie YFORE auf LinkedIn.

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Mehr als nur ein Update: Was Transport Fever 3 Veteranen und Neulingen bietet

08.10.2026

Das Schweizer Studio Urban Games bringt seine erfolgreiche Verkehrssimulation in die nächste Runde: Transport Fever 3 ist ab sofort erhältlich – erstmals auch in einer Version für macOS. Spielerinnen und Spieler bauen darin über mehr als 125 Jahre Transportgeschichte hinweg ein eigenes Verkehrs- und Logistikimperium auf, von den ersten Pferdekutschen und Dampflokomotiven bis hin zu modernen Düsenjets, Supertankern, Hochgeschwindigkeitszügen und Helikoptern. Der Titel setzt damit die Tradition von Genre-Klassikern wie Transport Tycoon fort und positioniert sich erneut als Konkurrenz zu Städten-Simulationen wie Cities: Skylines, allerdings mit klarem Fokus auf Transport und industrielle Verknüpfungen.

Auf dem Mac richtet sich Transport Fever 3 klar an Besitzer aktueller Hardware. Urban Games verlangt mindestens einen M2‑Pro‑Chip, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, 90 Gigabyte freien Speicherplatz und macOS Sequoia 15. Empfohlen wird ein M4 Pro oder besser mit mindestens 24 Gigabyte RAM. Vertrieben wird das Spiel über Steam und GOG, die Einstiegsversion kostet ab 49,99 Euro. Ob zusätzlich eine Veröffentlichung im Mac App Store geplant ist, ist noch offen. Die Simulation bietet eine deutschsprachige Benutzeroberfläche und Vertonung; Videoeinblicke in das Spiel stellt der Entwickler auf YouTube bereit.

Inhaltlich bleibt Transport Fever 3 dem Kern des Genres treu, vertieft aber die Komplexität. Spieler verbinden Städte und Industrie-Standorte, organisieren Linien für Busse, Straßenbahnen, Lkw, Eisenbahnen, Schiffe, Flugzeuge und Helikopter und optimieren so den Transport von Personen und Gütern. Einnahmen generieren alle Transporte, doch zugleich steigen mit jedem Fahrzeug und jeder neuen Strecke die laufenden Kosten. Zusätzlich müssen mehrstufige Produktionsketten bedacht werden: Rohstoffe wie Holz gelangen zunächst ins Sägewerk, bevor sie als weiterverarbeitetes Produkt in die Städte geliefert werden. Fehler in der Planung oder ungenaue Umsetzung können dazu führen, dass sich Systeme gegenseitig blockieren – etwa bei langen Verbindungen über mehrere Kilometer oder im dicht getakteten innerstädtischen Verkehr.

Transport Fever 3 adressiert diese Komplexität mit einem stärker geführten Einstieg und Szenarien. Eine Einführung erläutert Schritt für Schritt grundlegende Mechaniken wie Straßenbau, Linienplanung und Fahrzeugkauf. Spezielle Szenarien führen anschließend in kompakter Form durch komplexere Zusammenhänge und setzen auf abgeschlossene, erzählerisch eingebettete Aufgaben – etwa wenn eine Stadt für einen Großanlass wie Mardi Gras vorbereitet oder ein Dorf bei der wirtschaftlichen Entwicklung unterstützt werden soll. Das Spiel legt dabei Wert auf Detailsteuerung bis hin zu Ampelphasen an Kreuzungen und erlaubt es, ein fein verzweigtes Netz aufzubauen, in dem erfahrene Spieler jede Linie und jeden Zug kennen. Besitzer von Transport Fever 2 erhalten beim Kauf der Standard- oder Deluxe-Edition auf derselben Plattform einen Treuerabatt von 10 Prozent – ein Angebot, das die bestehende Community in die neue Version mitnehmen soll.