HOHHOT, China, 22. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Die Yili Group veranstaltete kürzlich vom 7. bis 10. Juli in Hohhot, Innere Mongolei, ihren zweiten Global Elite Summit. Die mehrtägige Veranstaltung brachte 52 leistungsstarke Mitarbeiter aus Indonesien, Thailand, Neuseeland, den Niederlanden, Deutschland und Australien zusammen und sollte geografische Grenzen überwinden sowie ein eng verbundenes globales Team fördern. Der Gipfel war weit mehr als eine gewöhnliche Betriebsreise und bot eine fesselnde Mischung aus kulturellem Austausch, Betriebsbesichtigungen und gemeinsamen Teambuilding-Aktivitäten.

Pan Gang, Vorstandsvorsitzender und Präsident der Yili-Gruppe, nahm an den Feierlichkeiten teil, um die internationalen Mitarbeiter willkommen zu heißen. Während der traditionellen „Drachenaugen"-Zeremonie des Gipfels – einem kulturellen Symbol für Erwachen und Neuanfang – überreichte er den Mitarbeitern Erinnerungsgeschenke und hob die entscheidende Rolle des globalen Teams von Yili hervor.
„Der Ausbau unserer globalen Präsenz bleibt der Eckpfeiler unserer Zukunftsstrategie", betonte Pan Gang in seiner Ansprache. „Während wir unsere globale Präsenz ausbauen, sind wir bestrebt, unseren internationalen Teammitgliedern eine noch breitere Plattform für berufliche Weiterentwicklung und persönlichen Erfolg zu bieten."
Ein großes Highlight der Reise war eine ausführliche Führung durch das Yili Modern Intelligent Health Valley. Die besuchenden Mitarbeiter verfolgten den gesamten Prozess der Milchproduktion und konnten mit eigenen Augen sehen, wie modernste digitale Technologien, intelligente Fertigung und strenge Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen die Produktstandards von Yili gewährleisten. Für Kollegen aus unterschiedlichen Märkten diente dieses gemeinsame Bekenntnis zu Qualität und Verbrauchergesundheit als universelle Sprache.
„Yilis unermüdliches Streben nach Qualität aus erster Hand mitzuerleben, war wirklich inspirierend", berichtete ein Mitarbeiter aus Indonesien. „Ich freue mich darauf, diese hohen Standards in meine tägliche Arbeit mitzunehmen und unseren lokalen Verbrauchern dieselbe Premium-Qualität zu bieten."
Über die geschäftlichen Aspekte hinaus war der Gipfel ein lebhaftes Fest der Vielfalt. Die Teilnehmer nahmen an traditionellen chinesischen Kulturveranstaltungen teil, erkundeten die Gastgeberstadt Hohhot und betraten die Bühne, um Bräuche, Musik und Tänze aus ihren Heimatländern vorzustellen.

Einer der unvergesslichsten Momente war ein gemeinsamer Drachentanz. Die Teams entwarfen, bauten und belebten gemeinsam ihren eigenen traditionellen Drachen und überbrückten dabei Sprachbarrieren durch reine Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung.
Ein chinesischer Kollege fasste es so zusammen: „Sprachen mögen sich unterscheiden, aber Kultur kennt keine Grenzen. Wir kommen vielleicht aus verschiedenen Teilen der Welt, aber die aufrichtige Fürsorge, die wir einander entgegenbringen, ist genau dieselbe."
Der Global Elite Summit ist ein wichtiger Pfeiler der umfassenden Talentstrategie von Yili. Indem Yili sich für einen offenen, vielfältigen und inklusiven Arbeitsplatz einsetzt, stellt das Unternehmen sicher, dass Fachkräfte mit jedem Hintergrund ein Zugehörigkeitsgefühl entwickeln und ihr volles Potenzial entfalten können.
Mit Blick auf die Zukunft strebt Yili an, jedes gemeinsame Unterfangen in eine Quelle der Vitalität und Stärke für die globale Gesundheitsbranche zu verwandeln.
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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.