Ausbau der lokalen Verfügbarkeit, Logistik und Unterstützung für mobile EV-Ladelösungen in der gesamten Region
AMSTERDAM, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- Zerova, ein Anbieter von Elektromobilitätsladelösungen, gab heute eine Vertriebspartnerschaft mit Skårebo bekannt, einem führenden Vertriebspartner in den nordischen Ländern, der sich auf Ladelösungen spezialisiert hat. Im Rahmen der Vereinbarung wird Skårebo die Expansion von Zerova in der Region unterstützen, indem das Unternehmen lokale Import-, Lager- sowie Vertriebskapazitäten bereitstellt, die es den Kunden erleichtern, Zerova-Produkte zu lokalen Bedingungen zu kaufen und zu erhalten.

Das Vertriebsmodell von Skårebo trägt dazu bei, eine zentrale Herausforderung auf dem nordischen Markt zu bewältigen: Kleinere Kunden brauchen oft die Möglichkeit, in geringeren Mengen einzukaufen, ohne komplexe internationale Versand- und Zollverfahren in Kauf nehmen zu müssen. Da Skårebo die Logistik übernimmt, kann Zerova ein breiteres Kundenspektrum bedienen, darunter auch Kunden, die einzelne Geräte erwerben, und zugleich Liefergeschwindigkeit und Planbarkeit verbessern.
„Die Partnerschaft mit Skårebo stärkt unsere lokale Präsenz und vereinfacht Kunden in den nordischen Ländern den Zugang zu Produkten von Zerova", sagte Andreas Bruzelius von Zerova. „Die Logistikkompetenz und Marktreichweite von Skårebo helfen uns, sowohl kleine als auch große Kunden mit einem reibungsloseren Einkaufserlebnis zu unterstützen."
„Zerova bringt ein starkes Produktangebot mit und passt klar zu den Anforderungen nordischer Kunden", sagte Ulf Thorwalls, Vertriebsleiter bei Skårebo. „Wir freuen uns darauf, die regionale Verfügbarkeit zu unterstützen und Kunden dabei zu helfen, Lösungen einzuführen, die ihren tatsächlichen betrieblichen Anforderungen entsprechen."
Informationen zu Zerova
Zerova ist auf die Entwicklung sowie Herstellung markenspezifischer Ladelösungen für Elektrofahrzeuge spezialisiert und liefert vollständig maßgeschneiderte Systeme. Mit mehr als 50 Jahren Fertigungskompetenz und über einem Jahrzehnt Erfahrung im Bereich EV-Ladelösungen bietet Zerova ein umfassendes Portfolio an DC-Ladegeräten von 30 kW bis hin zu Megawatt-Lösungen – und bedient damit unterschiedlichste Bereiche wie Flotten, Depots, Bergbau, Bauwesen, Versorgungsunternehmen, Ladepunktbetreiber (CPOs), Gastgewerbe, Einzelhandel und Tankstellen. Weitere Informationen zu den EV-Ladelösungen von Zerova finden Sie auf www.zerovatech.com
Informationen zu Skårebo
Skårebo ist ein nordischer Spezialist und Großhändler für Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, der ein umfassendes Angebot an Ladestationen, Zubehör sowie damit verbundenen Dienstleistungen anbietet. Das 2020 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz im schwedischen Jönköping arbeitet mit führenden Marken der Branche zusammen, entwickelt aber auch eigene Produkte, um hochwertige und kosteneffiziente Lösungen anzubieten. Mit einem starken Fokus auf Installateure und Wiederverkäufer kombiniert Skårebo technisches Fachwissen, maßgeschneiderte Logistik sowie durchgängige Unterstützung, um den effizienten Ausbau von EV-Ladeinfrastruktur zu ermöglichen und zum Übergang zu nachhaltiger Mobilität beizutragen. www.skarebo.com
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Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) ist mit einem Ergebnis über den eigenen Erwartungen in das Jahr 2026 gestartet. Der Konzerngewinn legte im ersten Quartal um 4,5 Prozent auf 80,1 Millionen Franken zu, wie das Staatsinstitut am Freitag mitteilte. Der Geschäftserfolg als Mass der operativen Leistung stieg um 3,5 Prozent auf 90,0 Millionen Franken. Damit bestätigt die Bank ihren Ausblick für das Gesamtjahr, obwohl sie ein eingetrübtes Umfeld und Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Krieg im Iran konstatiert.
Der Geschäftsertrag erhöhte sich insgesamt um 5,0 Prozent auf 182,6 Millionen Franken. Treiber war vor allem das Zinsengeschäft, das um 4,1 Prozent auf 118,4 Millionen Franken zulegte. Nach Angaben der Bank trug ein aktives Zinsmanagement zu diesem Ergebnis bei, obwohl das Quartal von sinkenden Zinsen geprägt war. Das zinsunabhängige Geschäft wuchs insgesamt um 6,7 Prozent; insbesondere das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft profitierte von höheren Erträgen im Wertschriften- und Anlagebereich und legte um 10,7 Prozent auf 38,6 Millionen Franken zu.
Im Handelsgeschäft verzeichnete die LUKB dagegen einen leichten Rückgang: Der Erfolg sank um 4,9 Prozent auf 23,5 Millionen Franken, blieb nach Unternehmensangaben aber weiterhin über dem geplanten Wert. Auf der Kostenseite stieg der Aufwand um 5,8 Prozent auf 83,9 Millionen Franken, getrieben vor allem von höheren Personal- und Sachkosten. Dennoch verbesserte sich das Kosten-Ertrags-Verhältnis (Cost-Income-Ratio) leicht auf 45,3 Prozent nach 46,1 Prozent im Geschäftsjahr 2025 und liegt damit klar unter der eigenen Zielmarke von maximal 50 Prozent.
Beim Kreditvolumen verfolgt die Bank weiterhin einen gezügelten Wachstumskurs. Die Kundenausleihungen nahmen in der Berichtsperiode um 0,9 Prozent auf 46,8 Milliarden Franken zu, was laut Mitteilung „weiterhin Spielraum für Wachstum“ lässt. Auf Jahressicht strebt die LUKB ein Plus von 3,5 bis 5,5 Prozent bei den Ausleihungen an. In der Vermögensverwaltung kommt die Bank mit dem Ausbau ihrer Mandate zügig voran und visiert für das Gesamtjahr ein Wachstum von mindestens 1,2 Milliarden Franken an; in diesem Bereich sieht sich das Institut nach eigenen Angaben der strategischen Planung sogar etwas voraus.
Insgesamt liegt das Ergebnis des ersten Quartals 2026 nach Darstellung der LUKB über der eigenen Prognose. Dank Ertragsdiversifikation, Kostendisziplin und professionellem Bilanzmanagement fühlt sich die Bank in der Lage, trotz der Unsicherheiten rund um den Krieg im Iran am Mindestziel für den Konzerngewinn 2026 von 295 Millionen Franken festzuhalten. Diese Zielsetzung steht allerdings unter dem Vorbehalt, dass die Auswirkungen des Konflikts zeitlich und räumlich begrenzt bleiben.