ZPMC Holds Naming Ceremony for First Two 38,000 DWT Multipurpose Heavy-Lift Vessels for Chipolbrok

02.09.2026

SHANGHAI, Sept. 2, 2026 /PRNewswire/ -- On Aug. 28, Shanghai Zhenhua Heavy Industries Co., Ltd. (ZPMC) held a ceremony to name the first two 38,000 DWT multipurpose heavy-lift vessels for Chipolbrok.

Each vessel measures 182 meters in length, with a beam of 30 meters and a depth of 17 meters, and has a design draft of 9.8 meters and a service speed of 14.5 knots. Classed by DNV, the vessels feature a full-length open deck and two extra-long cargo holds, with a maximum hold length of 76.8 meters, along with adjustable tweendecks that enhance cargo versatility. Each vessel is equipped with three 350-ton cranes developed in-house by ZPMC, two of which can operate in tandem to provide a combined lifting capacity of up to 700 tons, enabling the efficient handling of heavy components.

Combining high cargo-carrying capacity, heavy-lift capability, cargo-handling versatility and low energy consumption, the vessels are designed to transport oversized equipment, heavy engineering materials and breakbulk cargo by sea. The series also marks ZPMC's entry into the multipurpose heavy-lift vessel market.

The four-vessel series incorporates an energy-efficient design featuring a shaft generator and battery system. The system combines a continuous supply of power from the shaft generator with flexible peak-load management by the batteries and potential energy recovery, helping reduce fuel consumption and carbon emissions across all operating conditions and improve the vessels' Carbon Intensity Indicator (CII) ratings, in line with the shipping industry's shift toward lower-carbon operations. Following delivery, the vessels will operate on major international routes for oversized cargo, providing reliable transport capacity for wind power equipment, large construction machinery, specialized components and other heavy cargo.

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Trump-Besuch in Davos: Ermittler prüfen angebliche Mordpläne, Verfahren wird gestoppt

08.10.2026

Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.

Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.

Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.

Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.