LONDON, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- Allspring Global Investments™, ein globaler Vermögensverwalter mit USD 624 Milliarden* an verwalteten und beratenden Vermögen, gab heute die Auflegung des Allspring (Lux) Worldwide Fund – Global Equity Fund bekannt. Dabei handelt es sich um einen UCITS-Fonds, der eine systematische Core-Global-Equity-Anlagestrategie anbietet. Ziel ist die Generierung eines konsistenten und wiederholbaren Alphas und gleichzeitig über Marktzyklen hinweg ein diszipliniertes Risikomanagement sicherzustellen.

„Mit dem wachsenden Erfolg unseres Global Equity Enhanced Income Fund und unseres Climate Transition Global Equity Fund in unserer UCITS-Palette freuen wir uns, nun auf Nachfrage unserer Kunden den Allspring Global Equity Fund aufzulegen", sagte Andy Sowerby, Head of Allspring's International Client Group. „Dieser neue Fonds unterstreicht unsere kontinuierlichen Investitionen in systematische Kompetenzen, die rigorose quantitative Forschung mit fundamentalem Know-how verbinden. Da Anleger in einem zunehmend komplexen globalen Markt nach verlässlichen Quellen potenzieller Outperformance suchen, erweitert diese Strategie unsere globale Aktienplattform um eine risikokontrollierte Core-Lösung, die auf positive Ergebnisse über mehrere Marktzyklen hinweg ausgelegt ist."
Der Global Equity Fund erweitert Allsprings systematisches globales Aktienangebot und ergänzt die bestehenden Fonds Global Equity Enhanced Income und Climate Transition Global Equity. Diese beiden Fonds wurden im Juli 2020 bzw. Juli 2021 aufgelegt und haben seitdem jeweils eine Top-Quartil-Performance innerhalb ihrer Vergleichsgruppen erzielt.
Der neue Fonds strebt langfristiges Kapitalwachstum an, indem er firmeneigene quantitative Modelle mit fundamentaler Validierung kombiniert, um attraktiv bewertete, qualitativ hochwertige Unternehmen mit unterstützenden Momentum-Eigenschaften zu identifizieren. Ziel ist es, positive Mehrerträge gegenüber dem MSCI All Country World Index zu erzielen. Das Portfolio ist breit diversifiziert und wird über einen disziplinierten Prozess konstruiert, der aktive Titelauswahl mit einem ganzheitlichen Risikomanagement verbindet.
„Unser Global Equity Fund ist als echte Core-Allokation für globale Aktienportfolios konzipiert", sagte John Campbell, CFA, Senior Portfolio Manager des Global Equity Fund und Head of Allspring's Systematic Core Equity Team. „Durch die Fokussierung auf Bottom-up-Alpha bei gleichzeitiger aktiver Steuerung makroökonomischer und fundamentaler Risiken zielt die Strategie darauf ab, über unterschiedliche Marktumfelder hinweg ein gleichmäßigeres Überschussrenditeprofil zu liefern."
Die Strategie wird von Allspring's Systematic Core Equity Team verwaltet, das Vermögenswerte in Höhe von rund USD 10,8 Milliarden betreut und über jahrzehntelange Erfahrung in der Verwaltung von Enhanced-Index- und High-Conviction-Aktienstrategien verfügt.
Der Fonds ist über Allspring's UCITS-Struktur für Anleger in Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden und dem Vereinigten Königreich verfügbar. In den kommenden Monaten wird er zudem Anlegern in der Schweiz sowie in ausgewählten asiatischen Ländern zur Verfügung stehen.
ÜBER ALLSPRING
Allspring Global Investments™ ist eine unabhängige Vermögensverwaltungsgesellschaft mit mehr als USD 624 Milliarden* an verwalteten und beratenden Vermögenswerten, 18 Niederlassungen weltweit sowie Investmentteams, die von über 365 Investmentexperten unterstützt werden. Allspring bekennt sich zu durchdachtem Investieren, zielgerichteter Planung und der Förderung einer neuen Ära des Investierens, die sowohl finanzielle Erträge als auch positive Ergebnisse anstrebt. Weitere Informationen finden Sie unter www.allspringglobal.com.
* Stand: 31. März 2026. Die Angaben umfassen diskretionäre und nicht-diskretionäre Vermögenswerte.
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Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.
Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.
Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.
Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.