ATTACK SHARK lanciert die X11 ULTRA Carbon Fiber Gaming-Maus anlässlich der bevorstehenden Jubiläumskampagne zum zweijährigen Bestehen

14.04.2026

NEW YORK, 14. April 2026 /PRNewswire/ -- ATTACK SHARK, eine Marke für Gaming-Peripherie, die sich auf erschwingliche mechanische Hochleistungstastaturen, Gaming-Mäuse und Zubehör spezialisiert hat, rückt ihre neu eingeführte Gaming-Maus X11 ULTRA aus Carbonfaser als neues Flaggschiff in den Mittelpunkt und informiert zugleich über die bevorstehende Jubiläumskampagne zum zweijährigen Bestehen, die vom 15. bis 27. April auf der offiziellen Website läuft.

Als weiterentwickelte Version der meistverkauften X11-Serie der Marke verfügt die X11 ULTRA über ein vollständig spritzgegossenes Carbonfasergehäuse mit markeneigener Schmiedetextur, das für eine markante Optik und erhöhte Haltbarkeit sorgt. Die Maus ist mit dem neuesten Nordic 54L15-Chipsatz ausgestattet, der für eine verbesserte Leistung sorgt.

ATTACK SHARK Launches X11 ULTRA Carbon Fiber Gaming Mouse

Zu den weiteren Highlights gehört ein 8K-Empfänger in Form einer Haifischflosse mit integrierten Anzeigen für die Echtzeit-Statusverfolgung (Abfragerate, Akku und Signal). Das 24-karätig vergoldete Scrollrad und die seitlichen Tasten unterstreichen den Fokus auf höchste Präzision und handwerkliches Können.

Im Rahmen der Jubiläumskampagne wird die X11 ULTRA mit einem Preisnachlass von 15 % angeboten, wobei die Preise ab 93,49 USD beginnen. Damit erhalten die Nutzer einen frühen Zugang zur neuesten Innovation der Marke.

Die Jubiläumskampagne findet exklusiv auf der offiziellen ATTACK SHARK-Website unter https://attackshark.com/ statt.

Im Rahmen der Kampagne sind bei einer breiten Produktpalette Einsparungen bis zu 60 % möglich. Beliebte Produkte wie die X3-Maus, die X68-Tastatur, die X11-Maus, der R5 und der R11 ULTRA werden zu reduzierten Preisen angeboten. Kunden, die kombinierte Produktpakete kaufen, erhalten zusätzliche Rabatte sowie ein kostenloses CM02-Mousepad.

Im Rahmen der Kampagne werden außerdem vier Giveaway-Aktionen auf sozialen Plattformen veranstaltet. Am 18. April erhalten Sie bei allen Einkäufen an diesem Tag ein besonderes Geschenk zum Jahrestag des Unternehmens. Zusätzlich werden über die Discord Community der Marke exklusive Rabattcodes veröffentlicht, die engagierten Nutzerinnen und Nutzern weitere Sparmöglichkeiten bieten.

Die Markteinführung der X11 ULTRA unterstreicht das Engagement von ATTACK SHARK für fortschrittliche Materialien, hohe Leistung und benutzerorientiertes Design, während die Jubiläumskampagne die Einbindung der weltweiten Community vertieft und den Zugang zu Premium-Gaming-Peripheriegeräten erweitert.

Informationen zu ATTACK SHARK

ATTACK SHARK ist eine globale Marke für Gaming-Peripheriegeräte, die sich auf die Entwicklung von leistungsstarken, spielerorientierten Geräten spezialisiert hat. Von Mäusen in E-Sports-Qualität bis hin zu fortschrittlichen Tastaturen setzt die Marke auf Präzision, Geschwindigkeit und Innovation und unterstützt damit Gamer aller Spielstärken weltweit.

Weitere Informationen finden Sie auf https://attackshark.com/ oder wenn Sie der Marke in den Sozialen Medien und auf Discord folgen. Um eine Bestellung aufzugeben, besuchen Sie bitte den ATTACK SHARK Amazon Store für die USA, Großbritannien, Europa und Japan.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2953836/X11_ULTRA_PR.jpg

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2811665/attack_shark_logo_Logo.jpg

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Steigende Mieten belasten Schweizer Haushalte – Parteien ringen um Rezepte

13.04.2026

Die Debatte über steigende Mieten und Wohnungsnot entwickelt sich in der Schweiz zu einem der dominierenden innenpolitischen Konfliktfelder. In der SRF-«Arena» unter dem Titel «Miet-Irrsinn» prallten Vertreterinnen und Vertreter von SP, SVP, Mitte und Grünen aufeinander – und stritten nicht nur über Zahlen und Instrumente, sondern auch über die grundsätzliche Frage, was den Druck auf dem Mietmarkt überhaupt treibt. Im Zentrum standen die Rolle der Zuwanderung, die Bautätigkeit, die Renditebegrenzung im Mietrecht sowie der Umgang mit mutmasslich überhöhten Mieten.

Die Ausgangslage ist angespannt. In der Schweiz wohnen rund 60 Prozent der Bevölkerung zur Miete. Gemäss einem Mietbarometer, das im Auftrag des Mieterinnen- und Mieterverbandes erstellt wurde, geben rund 40 Prozent der Haushalte mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Miete aus. Damit steigen die Wohnkosten schneller als die Reallöhne; ein immer grösserer Anteil des Budgets fliesst in die Miete. Gleichzeitig sinkt der Anteil leerstehender Wohnungen: Per 1. Juni 2025 waren landesweit weniger als 50'000 Wohnungen unvermietet – statistisch steht nur noch etwa eine von 100 Wohnungen leer. Fällt die Leerwohnungsziffer unter ein Prozent, gilt dies offiziell als Wohnungsnot; diese Schwelle ist derzeit bereits in zahlreichen Kantonen unterschritten.

SVP-Nationalrat Manfred Bühler führt den Engpass vor allem auf die Zuwanderung zurück. Die Migrationspolitik sei der «Haupttreiber für die Nachfrage», argumentierte er in der Sendung. Würde die Nettozuwanderung auf 20'000 Personen pro Jahr reduziert, liesse der Druck auf dem Mietmarkt rasch nach, so seine These. Mitte-Politikerin Tina Deplazes dagegen verweist auf ein ganzes Bündel struktureller Faktoren: Individualisierung, mehr Ein- und Zweipersonenhaushalte, ein generell gestiegener Wohnraumbedarf sowie die Alterung der Gesellschaft. Zuwanderung erhöhe zwar ebenfalls die Nachfrage und damit die Preise, es handle sich dabei aber um Personen, die auf dem Arbeitsmarkt benötigt würden.

SP-Nationalrätin Jacqueline Badran und Grünen-Nationalrat Michael Töngi legten den Fokus stärker auf die Angebots- und Regulierungsseite. Deplazes macht ein zu tiefes Bautempo für die Knappheit verantwortlich, während Töngi die mangelnde Durchsetzung des Mietrechts kritisiert und eine periodische Überprüfung der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben fordert. Badran wiederum sieht «illegale» Mietüberhöhungen als zentrales Problem und verweist auf den im Schweizer Mietrecht verankerten Rendite-Deckel. Nur in einer «unkontrollierten Immobilienwirtschaft» könnten Vermieter Preise nach oben durchsetzen, etwa wenn Gutverdienende aus dem Ausland ohne Weiteres 7'000 Franken für eine Vierzimmerwohnung bezahlten. Würden die Renditebegrenzungen konsequent durchgesetzt, hätte die Zuwanderung auf die Miethöhen keinen Effekt, hält sie dagegen. Die konträren Lesarten – Nachfragebremsen durch Migrationspolitik auf der einen, striktere Regulierung und mehr Bauaktivität auf der anderen Seite – zeigen, wie weit der politische Konsens bei der Suche nach Antworten auf den «Miet-Irrsinn» derzeit entfernt ist.