SARATOGA, Kalifornien, 8. April 2026 /PRNewswire/ -- Certa wurde im ersten Gartner® Magic Quadrant™ for Third-Party Risk Management Tools for Assurance Leaders* als Leader ausgezeichnet. Der Magic Quadrant bewertet Softwareanbieter nach der Completeness of Vision und Ability to Execute. Wie Gartner feststellt, „kombinieren Marktführer fortschrittliche Funktionen wie KI-gestützte Risikoerkennung und kontinuierliche Überwachung" und „antizipieren neue Marktbedürfnisse – oft führen sie neue Funktionen ein, noch bevor die Nachfrage entsteht."

Dies ist das erste Mal, dass Gartner einen Magic Quadrant zum Thema Third-Party-Risikomanagement veröffentlicht hat. Für Certa bedeutet dies, dass sich TPRM von einer reinen Compliance-Aufgabe im Backoffice zu einer strategischen Funktion auf Vorstandsebene entwickelt hat. Certa wurde als Leader eingestuft, obwohl es das jüngste Unternehmen ist, das in diesem Magic Quadrant vertreten ist.
In den meisten Unternehmen dauert die Einbindung eines Drittanbieters immer noch zwei bis drei Monate – eine in Zeiten der KI inakzeptable Verzögerung. Certa verkürzt sie auf unter 10 Tage. Und die Auswirkungen gehen über das Risikoteam hinaus. „Dank der von Certa bereitgestellten Integrationen und Automatisierungen kann Honeywell unseren Vertriebsmitarbeitern jedes Jahr 50.000 Stunden Zeit einsparen", erklärt Dion Azordegan, Global Head of Compliance Operations bei Honeywell.
„Jedes Unternehmen steht vor dem gleichen Problem: Die Zahl der Drittanbieter, auf die Sie angewiesen sind, wächst, die Vorschriften werden immer zahlreicher, und Ihr Team wird nicht größer. Wir haben Certa entwickelt, um dieses Problem zu lösen. Die Plattform erfasst nicht nur Risiken. Sie verwaltet den gesamten Lebenszyklus Ihrer Drittanbieter, sodass sich Ihr Team auf Entscheidungen konzentrieren kann – und nicht auf den Prozess." - Jag Lamba, CEO von Certa
Ein kostenloses Exemplar des vollständigen Berichts finden Sie unter www.certa.ai/gartnermq
Informationen zu Certa
Certa, eine KI-basierte Plattform für das Risikomanagement bei Drittanbietern mit Sitz in Saratoga, Kalifornien, deckt den gesamten TPRM-Lebenszyklus ab – vom Onboarding bis zur kontinuierlichen Compliance. Certa betreut Unternehmen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Biowissenschaften, Fertigung und anderen regulierten Branchen in Nordamerika, Europa und Asien. Weitere Informationen finden Sie unter www.certa.ai.
*Gartner®, Magic Quadrant™ for Third-Party Risk Management Tools for Assurance Risk Leaders, Antonia Donaldson & Nicholas Sworek (6. April 2026)
Die Grafik aus dem Bericht wurde von Gartner, Inc. als Teil einer umfassenderen Forschungsstudie veröffentlicht und sollte im Kontext des gesamten Dokuments betrachtet werden. Das Gartner-Dokument ist auf Anfrage bei Certa unter www.certa.ai/gartnermq erhältlich.
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Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.
Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.
Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.
Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.