PARIS, 8. April 2026 /PRNewswire/ --
DAS NEUE AUS DEN CHANDON-TERROIRS
Seit seiner Gründung im Jahr 1959 eröffnet CHANDON eine Welt voller Möglichkeiten, indem das Haus in Weinbergen auf der ganzen Welt Schaumweine erzeugt. Von Argentinien bis Kalifornien, über Brasilien, Australien und China, sind wir zu einem der größten auf Schaumweine spezialisierten Weingüter der Welt geworden. Als Pioniere erkunden wir kontinuierlich neue Zutaten, Techniken und Terroirs.
Die Multimedia-Pressemitteilung finden Sie hier:
https://www.multivu.com/chandon/9391651-en-chandon-new-collection-three-ready-to-serve-spritzes
EIN NEUER ANSATZ FÜR SPRITZ
Mit der Einführung der CHANDON Spritz Collection wird den Verbraucherinnen und Verbrauchern ein neues Trio trinkfertiger, perlender Cocktails sowie ein Spektrum an Aromen und Intensitäten geboten: vom subtilen, feinherben Orange Peel & Spices mit 11,5 % vol. bis hin zu den aromatischen und säuerlich-frischen Varianten Berries & Hibiscus und Lemon & Verbena, beide mit 6 % vol.
WEINBAU, WEINBEREITUNG UND MIXOLOGIE
Die Kollektion ist das Ergebnis einer gemeinsamen Arbeit von Ana Paula Bartolucci, Kellermeisterin bei CHANDON Argentinien, Pauline Lhote, Direktorin für Önologie und Weinbau bei CHANDON Kalifornien, und Inés de los Santos, Mixologin und Inhaberin der Bar Cochinchina, die auf Platz 26 der Liste „The World's 50 Best Bars 2025" rangiert. Gemeinsam haben sie ihre jeweiligen Expertisen gebündelt, um diese Kollektion zu entwickeln.
SECHS JAHRE UND 179 TESTS
Unsere drei Spritz werden aus Mosten und Schaumweinen hergestellt, die in Mendoza produziert werden – einem Hochland-Terroir, das ideal ist, um die notwendige Frische, Reife und Säure zu gewährleisten. Im Zuge der Auseinandersetzung mit der Mixologie haben wir innovative Rezepturen entwickelt und über sechs Jahre hinweg 179 Rezepturen auf Basis frischer Früchte, Kräuter und Gewürze getestet. Das Ergebnis: botanische Mazerate, die durch langsame Aromaextraktion gewonnen werden – ob aus Bio-Zitronen und -Orangen, aus Himbeeren und schwarzen Johannisbeeren aus Patagonien, aus Hibiskus oder aus Zitronenverbene. Zudem zeichnen sich unsere beiden Rezepturen mit niedrigem Alkoholgehalt durch ihren Herstellungsprozess ohne Entalkoholisierung aus.
Ana Paula Bartolucci erläutert: „Wir haben neue Cocktails entwickelt, ohne Entalkoholisierungsverfahren einzusetzen – dank einer Auswahl an Muskattrauben, die wenig Zucker enthalten und zu Beginn der Lese geerntet werden. Anschließend haben wir die Gärung der Säfte in unseren Tanks unterbrochen, als der Alkoholgehalt 5,5 % und der Restzucker 57 g/l erreichte. In Verbindung mit Mazeraten aus natürlichen Aromen erhalten wir so Spritz mit einem Alkoholgehalt von 6 %."
CHANDON Spritz Orange Peel & Spices ist in Europa bei ausgewählten Weinfachhändlern sowie in Bars, Restaurants und auf Terrassen erhältlich. In Frankreich werden CHANDON Spritz Lemon & Verbena und Berries & Hibiscus als Vorpremiere während des Roland-Garros-Turniers sowie über Online-Verkaufsplattformen erhältlich sein.
19,90 € im Weinfachhandel, 12–13 € pro Glas und 49–59 € pro Flasche in der Gastronomie.
ALKOHOLMISSBRAUCH IST GESUNDHEITSSCHÄDLICH. BITTE GENIESSEN SIE VERANTWORTUNGSVOLL
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MEDIA CONTACT
Morgane Pont-Bruyns
Global Brand Culture Director
mpont-bruyns@moethennessy.com
www.chandon.eu
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Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) ist mit einem Ergebnis über den eigenen Erwartungen in das Jahr 2026 gestartet. Der Konzerngewinn legte im ersten Quartal um 4,5 Prozent auf 80,1 Millionen Franken zu, wie das Staatsinstitut am Freitag mitteilte. Der Geschäftserfolg als Mass der operativen Leistung stieg um 3,5 Prozent auf 90,0 Millionen Franken. Damit bestätigt die Bank ihren Ausblick für das Gesamtjahr, obwohl sie ein eingetrübtes Umfeld und Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Krieg im Iran konstatiert.
Der Geschäftsertrag erhöhte sich insgesamt um 5,0 Prozent auf 182,6 Millionen Franken. Treiber war vor allem das Zinsengeschäft, das um 4,1 Prozent auf 118,4 Millionen Franken zulegte. Nach Angaben der Bank trug ein aktives Zinsmanagement zu diesem Ergebnis bei, obwohl das Quartal von sinkenden Zinsen geprägt war. Das zinsunabhängige Geschäft wuchs insgesamt um 6,7 Prozent; insbesondere das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft profitierte von höheren Erträgen im Wertschriften- und Anlagebereich und legte um 10,7 Prozent auf 38,6 Millionen Franken zu.
Im Handelsgeschäft verzeichnete die LUKB dagegen einen leichten Rückgang: Der Erfolg sank um 4,9 Prozent auf 23,5 Millionen Franken, blieb nach Unternehmensangaben aber weiterhin über dem geplanten Wert. Auf der Kostenseite stieg der Aufwand um 5,8 Prozent auf 83,9 Millionen Franken, getrieben vor allem von höheren Personal- und Sachkosten. Dennoch verbesserte sich das Kosten-Ertrags-Verhältnis (Cost-Income-Ratio) leicht auf 45,3 Prozent nach 46,1 Prozent im Geschäftsjahr 2025 und liegt damit klar unter der eigenen Zielmarke von maximal 50 Prozent.
Beim Kreditvolumen verfolgt die Bank weiterhin einen gezügelten Wachstumskurs. Die Kundenausleihungen nahmen in der Berichtsperiode um 0,9 Prozent auf 46,8 Milliarden Franken zu, was laut Mitteilung „weiterhin Spielraum für Wachstum“ lässt. Auf Jahressicht strebt die LUKB ein Plus von 3,5 bis 5,5 Prozent bei den Ausleihungen an. In der Vermögensverwaltung kommt die Bank mit dem Ausbau ihrer Mandate zügig voran und visiert für das Gesamtjahr ein Wachstum von mindestens 1,2 Milliarden Franken an; in diesem Bereich sieht sich das Institut nach eigenen Angaben der strategischen Planung sogar etwas voraus.
Insgesamt liegt das Ergebnis des ersten Quartals 2026 nach Darstellung der LUKB über der eigenen Prognose. Dank Ertragsdiversifikation, Kostendisziplin und professionellem Bilanzmanagement fühlt sich die Bank in der Lage, trotz der Unsicherheiten rund um den Krieg im Iran am Mindestziel für den Konzerngewinn 2026 von 295 Millionen Franken festzuhalten. Diese Zielsetzung steht allerdings unter dem Vorbehalt, dass die Auswirkungen des Konflikts zeitlich und räumlich begrenzt bleiben.