Eine CE-zertifizierte, kompakte Lösung für das assistierte Baden für mobile Pflegeteams in ganz Europa
SHANGHAI, 23. April 2026 /PRNewswire/ -- Auf der 93. China International Medical Equipment Fair (CMEF), einer der größten Medizintechnikmessen Asiens, stellte ZuoWei Technology die „Portable Bathing Machine Fashion Edition" vor, ein CE-zertifiziertes, KI-gesteuertes, assistiertes Badesystem für professionelle mobile Pflegeteams und Einrichtungen.
Die Produktvorstellung erfolgte am Stand der Yi'an Group, dem Series B+-Investor von ZuoWei, während der Veranstaltung im Shanghai National Exhibition and Convention Center. Die intelligenten Pflegeroboter von ZuoWei erregten das Interesse von Händlern, Gesundheitsdienstleistern und Investoren, die nach skalierbaren Lösungen für eine alternde Bevölkerung suchen.
Die Herausforderungen des assistierten Badens meistern
In ihrer Keynote wies Dr. Yao Ping, CEO von ZuoWei Technology, auf eine globale Herausforderung hin: Bis zum Jahr 2050 werden mehr als 100 Millionen ältere Menschen mit Behinderungen erwartet, und das unterstützte Baden bleibt ein kritischer Engpass - es ist arbeitsintensiv, unwürdig und unsicher.
Die Portable Bathing Machine Fashion Edition zielt darauf ab, dieses Problem zu lösen, indem sie fünf Kerninnovationen für verbesserte Pflegeeffizienz und -komfort integriert:
Das System wurde für die häusliche Pflege, medizinische Einrichtungen, kommunale Seniorendienste und mobile Pflegedienste entwickelt und bietet eine standardisierte Badelösung, die in verschiedenen Umgebungen eingesetzt werden kann.
Globale Compliance, lokales Vertrauen
Die Produkte von ZuoWei verfügen über FDA- (USA), CE- (EU) und UKCA- (GB) Zertifizierungen, die die Zuverlässigkeit und Konformität in über 50 Ländern gewährleisten und eine einfache lokale Einführung ermöglichen.
Schwerpunkt europäischer Markt
Mit den CE- und UKCA-Zertifizierungen ist die Portable Bathing Machine Fashion Edition für den Einsatz in den EU-Mitgliedstaaten und in Großbritannien bereit. ZuoWei baut lokale Service- und Vertriebspartnerschaften für häusliche Pflegedienstleister, Pflegeheime und Programme für die häusliche Krankenpflege in ganz Europa auf.
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Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.
Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.
Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.
Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.