Dreame stellt im Silicon Valley seine neuesten Innovationen bei Nass- und Trockensaugern vor und baut damit auf rasantem weltweitem Wachstum auf

27.04.2026

SAN FRANCISCO, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- Im Rahmen von DREAME NEXT, der bevorstehenden Einführungsveranstaltung von Dreame im Silicon Valley, stehen die Dreame Nass- und Trockensauger am 28. April (PT) mit der neuesten Produkt- und Technologievorstellung im Mittelpunkt. Die Präsentation wird die jüngsten Fortschritte der Marke bei Dampfreinigung, intelligenter Bodenpflege sowie All-in-One-Reinigungsleistung für moderne Haushalte hervorheben und Dreames nächsten Schritt in der Weiterentwicklung innovativer Bodenpflege markieren.

Dreame Wet Dry Vacuum Product Launch Special Guest

Bei der Einführungsveranstaltung wird Dreame zwei Premium-Nass- und Trockensauger vorstellen, den Aero Ultra Steam sowie den Aero Pro Steam, und damit die Rolle der hygienischen Reinigung mit Hochtemperaturdampf im Haushalt weiter ausbauen. Die neue Produktreihe basiert auf Dreames neuester branchenführender Tri-Force Cleaning Solution, die Dampf, heißes Wasser und Schaum kombiniert. Sie wurde entwickelt, um Flecken wirksamer zu entfernen, eine gründlichere Hygieneleistung zu bieten und ein fortschrittlicheres Rundum-Reinigungserlebnis zu ermöglichen. Mit einer Saugkraft von bis zu 30 000 Pa sowie einem ultraflachen Gehäuse von 3,88 Zoll sind die Produkte darauf ausgelegt, leistungsstarke Reinigungseffizienz mit leichter Manövrierbarkeit und größerer Flächenabdeckung in komplexen Wohnumgebungen zu verbinden. Die Veranstaltung wird außerdem einen Vorgeschmack auf Dreames jüngste firmeneigene Innovationen geben, darunter das EdgeHunter™ Mopping System sowie die AirHydro Separation™ Tech, und damit einen Einblick in die nächste Generation innovativer Bodenpflege bieten.

Neben der Produktvorstellung wird erwartet, dass eine legendäre Basketball-Ikone bei der Einführungsveranstaltung für ein Live-Gespräch auf der Bühne und ein Produkterlebnis aus erster Hand dabei sein wird. Vom 27. bis 30. April bringt DREAME NEXT außerdem führende Wissenschaftler, Gründer, internationale Stars und Investoren zu Gesprächen über aufkommende Technologien, Branchentrends sowie die Zukunft von Lifestyle-Innovationen zusammen.

Dreame verzeichnet am Markt bereits eine starke Dynamik. In Nordamerika verzeichneten die Dreame Nass- und Trockensauger 16 Monate in Folge ein anhaltendes Wachstum von mehr als 100 %. Der Aero Pro, der auf der CES 2026 vorgestellt wurde, kletterte schnell an die Spitze der Amazon-Bestseller-Rangliste sowie mehrerer E-Commerce-Verkaufscharts, während er auf TikTok sechs Monate in Folge einen Marktanteil von über 70 % hielt.

Heute belegen die Dreame Nass- und Trockensauger in fast 20 Ländern beim Marktanteil Platz 1 und genießen das Vertrauen von mehr als 42 Millionen Haushalten weltweit. Zudem wurde die Marke mit bedeutenden Auszeichnungen gewürdigt, darunter Gold bei den New York Product Design Awards, der CES 2026 Innovation Award sowie der AWE Gold Award. Als führender Anbieter im Bereich der schnellen Tiefenreinigung ist Dreame mit seinen Nass- und Trockensaugern bestrebt, die Branche mit weiteren hochmodernen Innovationen anzuführen.

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Andri Silberschmidt wird zur Schlüsselfigur im Zürcher FDP-Poker um die Regierung

14.04.2026

Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.

Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.

Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.

Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.