Flying Tiger KJ bringt einen Infrarot-Rotationstrockner auf den Markt: Ein Durchbruch bei der hocheffizienten PET-Kristallisation und -Trocknung

13.04.2026

NEW TAIPEI CITY, 13. April 2026 /PRNewswire/ -- Da die weltweite Kunststoff- und Recyclingindustrie zunehmend unter Druck steht, die Produktionseffizienz zu steigern und gleichzeitig den Energieverbrauch zu senken, ist die Trocknungstechnologie zu einem entscheidenden Faktor für die Leistungsfähigkeit der PET-Verarbeitung geworden. Uneinheitliche Feuchtigkeitsentfernung, übermäßiger Energieverbrauch und schwankende Materialqualität sind nach wie vor häufige Herausforderungen bei herkömmlichen Heißlufttrocknungssystemen.

Um diese Probleme zu lösen, stellt Flying Tiger KJ seinen Infrarot-Rotationstrockner (IRD) vor – der in sechs wesentlichen Leistungsbereichen messbare Vorteile gegenüber herkömmlichen Trocknern bietet.

Schnellere Verarbeitung: Der IRD schließt Kristallisation und Trocknung in nur 10–20 Minuten ab, im Vergleich zu 4–6 Stunden bei herkömmlichen Heißlufttrocknern – eine Reduzierung der Verarbeitungszeit um über 90 %.

Geringerer Energieverbrauch: Durch die direkte Einwirkung von Infrarotenergie auf die Materialoberflächen senkt der IRD den Energieverbrauch um 20–50 % im Vergleich zu herkömmlichen Entfeuchtungstrocknungssystemen.

Präzise Feuchtigkeitskontrolle: Nach der IRD-Behandlung sinkt die Feuchtigkeit auf 100–500 ppm. In Kombination mit einem zusätzlichen Entfeuchter für 1–1,5 Stunden sinkt sie weiter auf unter 50 ppm – ein Ergebnis, für das herkömmliche Systeme mehr als 6 Stunden benötigen.

Kein Überhitzungsrisiko: Drei bis vier unabhängig voneinander regelbare Heizzonen, die jeweils mit Infrarot-PID-Sensoren ausgestattet sind, ermöglichen es dem Bediener, für jede Stufe präzise Temperaturen einzustellen, wodurch das Risiko einer Materialverschlechterung ausgeschlossen wird.

Gleichmäßige Kristallisation: Eine interne Helixstruktur sorgt dafür, dass jedes Partikel vollständig und gleichmäßig mit Infrarotstrahlung beaufschlagt wird. Im Gegensatz zu Heißluftsystemen, die von außen nach innen erwärmen, durchdringt die Infrarotstrahlung jedes Partikel gleichzeitig, wodurch die innere Feuchtigkeit schnell verdampft und effizient abgeführt wird.

Verbesserung des IV-Werts: Basierend auf Tests nach ASTM D4603 erreicht Material, das mit dem IRD verarbeitet und anschließend 1–1,5 Stunden lang getrocknet wurde, eine Steigerung der intrinsischen Viskosität (IV-Wert) um 5 %, was die Leistung in der nachgelagerten Verarbeitung verbessert.

Der IRD hat sich in den Bereichen Kunststoffrecycling, synthetische Fasern, PET-Platten- und Folienextrusion sowie Materialformulierung bewährt. Sein anpassungsfähiges Design lässt sich nahtlos in bestehende Produktionslinien integrieren und bietet im Vergleich zu herkömmlichen Systemen schnellere Materialwechsel sowie geringere Wartungskosten – wodurch Betriebsunterbrechungen und die Gesamtbetriebskosten minimiert werden.

Mit fundiertem Fachwissen im Bereich industrieller Trocknungssysteme unterstützt Flying Tiger KJ seine Kunden von der Prozessbewertung bis zur vollständigen Implementierung. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von Flying Tiger KJ.

KONTAKT: Tony Wen, tony_wen@tigerkj.com 

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Digitalisierungsinitiative: Bildungsministerium ergänzt Schülerlaptops um Sicherheitskonfiguration

14.04.2026

Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.

Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.

Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.

Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.