MAILAND, 10. April 2026 /PRNewswire/ -- GAC wird die europäische Version des AION UT bei seiner Europapremiere am 13. April in Mailand, Italien, vorstellen – einer Stadt, die für erstklassiges Design, Kreativität und Handwerkskunst steht und die natürliche Heimat für ein Auto ist, das hier entworfen wurde.

Das kompakte Elektro-Fließheckmodell ist nach der Einführung des AION V im vergangenen Jahr das zweite AION-Modell, das auf den europäischen Markt kommt. Mit dem AION UT zielt GAC auf das Herzstück des europäischen Marktes ab: Stadtbewohner, die ein Auto suchen, das in ihre Stadt passt, ohne dabei Kompromisse beim Innenraum einzugehen.
Erwarten Sie mehr
Der AION UT basiert auf einem einfachen Versprechen: Erwarten Sie mehr. Mehr Design, mehr Platz, mehr Reichweite – in einer Größe, die für europäische Städte gemacht ist. Mit einer Länge von nur 4.300 mm und einem für urbane Agilität optimierten Radstand von 2.750 mm bietet der AION UT einen der größten Innenräume in seinem Segment und beweist, dass kompakt von außen nicht bedeutet, dass man innen Kompromisse eingehen muss.
Entworfen in Mailand. Zusammengebaut in Österreich.
Die europäische Version des AION UT wurde im European Advanced Design Center von GAC in Mailand entworfen, über das globale F&E-Netzwerk des Unternehmens, das sich über drei Länder und fünf Regionen erstreckt, entwickelt und vor Ort im Werk von Magna International in Graz, Österreich, montiert, wo die Serienproduktion am 18. März 2026 offiziell begann.
Die lokale Montage ist ein zentraler Bestandteil der europäischen Strategie von GAC. Unter dem Leitgedanken „In Europa, für Europa" hat das Unternehmen eine Produktionsstätte in Österreich, ein Teile- und Logistikzentrum in Rotterdam sowie eine Vertriebsniederlassung in Amsterdam errichtet.
Die Europapremiere des AION UT findet am 13. April 2026 in Mailand statt.
AION UT
Der AION UT ist ein elektrisches Fließheckmodell mit einem Radstand von 2.750 mm und bietet einen der größten Innenräume in diesem Segment. Mit einer Reichweite von bis zu 430 km (WLTP) und einer Schnellladung von 30–80 % in nur 24 Minuten (Gleichstromladung) ist der AION UT für den souveränen Alltagsgebrauch in ganz Europa ausgelegt.
Informationen zu GAC
Die 1997 gegründete GAC Group mit Hauptsitz in Guangzhou ist seit 13 Jahren in Folge in der Fortune Global 500-Liste vertreten. Mit umfassenden Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungskapazitäten sowie Marken wie GAC, AION und HYPTEC setzt sich die GAC Group für intelligente, hochwertige und nachhaltige Mobilität ein.
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Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.
Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.
Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.
Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.