TAIPEI, 15. April 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE hat den GIGABYTE GAMING A18 PRO auf den Markt gebracht, einen 18 Zoll AI-Gaming-Laptop, bei dem stabile Leistung, schlankes Design und ein erstklassiges Display in einem kompakten Notebook kombiniert sind. Es wurde für AI-Einsteiger, Gamer, Studenten sowie Kreative entwickelt und bietet ein beeindruckendes Seherlebnis auf einem größeren Bildschirm bei gleichzeitig hoher Mobilität und Performance für lange Sessions. Mit seinem großen 18 Zoll Display, der smarten Kühlung und dem exklusiven KI-Agenten GiMATE von GIGABYTE ist dieses Notebook perfekt für Gaming, kreatives Arbeiten und die täglichen Anwendungen geeignet.

Das Herzstück des GAMING A18 PRO bildet eine besonders leistungsstarke Plattform, die für höchste Leistungsanforderungen optimiert ist. Mit dem Intel® Core™ 7 240H Prozessor und bis zu einer NVIDIA® GeForce RTX™ 5080 Laptop-GPU ist es für Gaming, Content-Erstellung und KI-gestützte Workflows mit hoher Multitasking-Fähigkeit ausgelegt. Mit einer maximalen TGP von 115 W ist das System darauf ausgelegt, auch bei längerer Auslastung eine konstante Grafikleistung zu liefern. Um die Stabilität unter Last zu gewährleisten, ist der Laptop mit dem intelligenten Kühlsystem WINDFORCE INFINITY EX mit Dual-Frost-Lüftern, Surround-Vent-Design und 3D-VortX-Luftstromtechnologie sowie 0 dB Geräuschpegel und Icy Touch (WASD Cool Zone) für mehr Komfort bei langer Nutzung ausgestattet. GiMATE optimiert das Erlebnis noch zusätzlich, indem es die Leistungsoptimierung, Energiemodi und Lichteffekte durch intuitive Sprachsteuerung vereinfacht und gleichzeitig direkte MUX-Switch-Anpassungen über die Benutzeroberfläche ermöglicht, wodurch der Zugriff auf höhere Performance vereinfacht wird. Durch die Optimierung der wichtigsten Steuerungsfunktionen hilft GiMATE Nutzern, sich auf Gaming, kreative Tätigkeiten oder den täglichen Anwendungsbereich zu konzentrieren.
Das GAMING A18 PRO bietet ein ausgewogenes visuelles und klangliches Gesamterlebnis in einem schlanken Design mit großem Bildschirm. Sein Display mit 18 Zoll, 2,5K Auflösung, 165 Hz Bildwiederholfrequenz und 3 ms Reaktionszeit sorgt für flüssigeres Gameplay, reaktionsschnelle Darstellungen und einen großzügigen Arbeitsbereich für die gleichzeitige Ausführung mehrerer Anwendungen. Ein breiter Farbraum von bis zu 100 % DCI-P3 unterstützt die Anzeige von Content und kreativen Details, während Dolby Atmos®-Audio für einen räumlichen Klang bei Spielen, Streaming und Unterhaltung sorgt. Trotz des großen Displays ist das Gehäuse des Laptops nur 20 mm flach, was es praktisch für den täglichen Transport und den hybriden Einsatz macht. Weitere anwenderorientierte Funktionen sind eine ergonomische Tastatur mit Golden Curve, vergrößerten Tasten und einem Tastenhub von 1,7 mm für komfortable und präzise Eingaben sowie ein 180°-Öffnungswinkel für flexible Teamarbeit, die gemeinsame Nutzung von Inhalten und mobile Arbeitsabläufe.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die offizielle Produktseite. Die endgültigen Konfigurationen und der Verkaufszeitpunkt können je nach Region und lokalen Einzelhandels- oder E-Tail-Kanälen variieren.
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Die Berner Staatsanwaltschaft hat nach einer Strafanzeige von Bundesrätin Karin Keller-Sutter ein Verfahren wegen Beschimpfung und Verleumdung eröffnet. Auslöser ist ein Vorfall auf der von Elon Musk kontrollierten Plattform X: Ein Nutzer hatte den integrierten KI-Chatbot Grok am 10. März dazu aufgefordert, die FDP-Bundesrätin mit „total verf**ktem Gassen-Slang“ und in vulgär-sexistischer Sprache zu attackieren. Grok lieferte daraufhin öffentlich ein entsprechendes Posting, das der Nutzer später wieder löschte.
Keller-Sutter reichte eine Anzeige gegen unbekannt ein. Es sei grundsätzlich nötig, sich gegen derartige frauenfeindliche Äusserungen zur Wehr zu setzen und die Täter in ihre Schranken zu weisen, liess ihre Medienstelle ausrichten. Ihr Sprecher bezeichnete den zugrunde liegenden Frauenhass gegenüber mehreren Schweizer Zeitungen als etwas, das nicht als normal oder akzeptabel empfunden werden dürfe. Die Behörde Bern-Mittelland bestätigte die eingeleiteten Ermittlungen; in welche Richtung weiter untersucht wird, sei Sache der Staatsanwaltschaft, heisst es.
Brisanz erhält der Fall, weil die Finanzministerin die Strafverfolger ausdrücklich darum bittet zu prüfen, ob die Verantwortlichen bei X den Chatbot Grok im Wissen oder gar in der Absicht zur Verfügung stellen, um Straftaten zu ermöglichen. Damit steht nicht nur der einzelne Nutzer im Fokus, sondern auch die Frage, welche rechtliche Verantwortung Plattformbetreiber und KI-Anbieter für durch ihre Systeme generierte Inhalte tragen. Der mutmassliche Urheber des Posts, ein 75-jähriger Schweizer mit gut 1300 Followern, sprach gegenüber Medien von einer „harmlosen technischen Übung“.
Über die Schweiz hinaus gerät Grok bereits unter regulatorischen Druck. Die EU-Kommission hatte nach Kritik an sexualisierten KI-Bildern im Zusammenhang mit dem Dienst im Januar ein Verfahren gegen X eingeleitet. Brüssel wirft dem Unternehmen vor, die Risiken bei der Einführung seiner Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht ausreichend bewertet und reduziert zu haben. Auch Malaysia kündigte Anfang Jahr an, rechtlich gegen Musks Konzern vorgehen zu wollen. Vor diesem Hintergrund könnte das Berner Verfahren zu einem Pilotfall werden, wie Strafrecht, Gleichstellung und KI-Regulierung im digitalen Umfeld zusammenspielen.