SEOUL, South Korea, April 28, 2026 /PRNewswire/ -- GLN International (CEO Suk Lee, "GLN") announced the expansion of its overseas QR cash withdrawal service channels across Japan, Vietnam, and Laos, enhancing convenience for international travelers.

A key highlight of this expansion is the increase in supported partner app channels in Japan. In particular, the addition of major domestic partner apps—including Kakao Pay, one of the most widely used mobile payment apps in Korea, also widely used by Korean travelers visiting Japan— is expected to significantly improve accessibility for travelers.
Travelers visiting Japan can withdraw local currency using the QR cash withdrawal service through seven GLN-connected apps— Kakao Pay, Toss, Purple GLN, Hana OneQ, KB Star Banking, Hana Money, and Hana Pay—at Seven Bank ATMs nationwide, including in 7-Eleven convenience stores and airports. In addition, QR payments are also available at a wide range of merchants, including convenience stores, clothing retailers, and health and beauty stores.
Travelers to Vietnam and Laos can also access the QR cash withdrawal service through six GLN-connected apps—Toss, Purple GLN, Hana OneQ, KB Star Banking, Hana Money, and Hana Pay. Withdrawals are available via BIDV ATMs in Vietnam and BCEL ATMs in Laos, allowing users to conveniently access local currency in each country.
Suk Lee, CEO of GLN, said, "With the expansion of QR cash withdrawal services across Japan, Vietnam, and Laos, more travelers can now conveniently withdraw cash overseas using familiar domestic apps. We will continue to lead in delivering simple withdrawal experiences that eliminate the need for currency exchange or physical cards."
As part of its broader global expansion, GLN has established partnerships with overseas financial platforms, including Moreta Pay (North America), DeCard App (Singapore), and Taishin Bank (Taiwan region), enabling local users to access cross-border QR payment services through their home-market apps.
About GLN International
GLN International, a subsidiary of Hana Bank under Hana Financial Group, is a leading cross-border payment infrastructure provider in Asia. The company provides QR payment and QR cash withdrawal services across 14 countries, including Vietnam, China, Thailand, the Philippines, Laos, and Japan, connecting users to more than 200 million QR merchants worldwide.
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Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.
Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.
Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.
Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.