RIJEKA, Croatia, April 7, 2026 /PRNewswire/ -- Global leading tire company Hankook Tire & Technology (Hankook), the exclusive tire supplier to the FIA World Rally Championship (WRC), is set to tackle the WRC Croatia Rally 2026, one of the most demanding rallies, taking place from April 9 to 12.

The 2026 Croatia Rally presents a fresh technical dimension as crews face approximately 300.28 kilometers across 20 Special Stages. With the service park now based at the historic Grobnik Circuit, the route traverses four counties, including shakedown stages on the island of Krk and technical tests through the Lika-Senj highlands. The Adriatic coast roads are notorious for extreme grip variations—ranging from abrasive volcanic-style tarmac in the mountains to smoother, dustier sections near the coast—which can become 'ice-slick' at the first sign of rain.
Hankook's Ventus Z215 provides precise handling and strong cornering stability on dry surfaces, while the Ventus Z210 ensures superior traction and rapid water evacuation to maintain control in damp and unpredictable weather. Both tire specifications are meticulously engineered to sustain peak performance through high-speed sectors and tight, technical corners, offering the unwavering reliability required to excel in the most extreme rally environments.
In addition, Hankook will operate its marketing booth, 'Brand World,' within the service park throughout the event, aiming to further strengthen the premium positioning of its unified global brand 'Hankook'. The booth will feature a range of interactive programs, including a motorsports history zone, racing simulator and tire fitting experiences, merchandise sales, and a photo zone, offering fans on-site an immersive brand experience.
The rally is expected to ignite intense competition among the world's top teams. While Toyota GAZOO Racing has historically performed well in Croatia, the Hyundai Shell Mobis World Rally Team and M-Sport Ford World Rally Team are prepared to leverage the new coastal terrain to mount a strong challenge for the podium.
Since becoming the exclusive tire supplier for all WRC classes in 2026, Hankook has consistently demonstrated its technological leadership and product competitiveness. By accumulating vast data from over 70 global motorsport championships, Hankook continues to refine its ultra-high-performance tire technology, applying race-proven insights to its premium consumer products worldwide.
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Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.
Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.
Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.
Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.