Die erste Einführung von KuCard in Australien ermöglicht nahtlose Kryptozahlungen bei Millionen Mastercard-Akzeptanzstellen.
SYDNEY, 24. April 2026 /PRNewswire/ -- KuCoin, eine führende globale Krypto-Plattform, gab heute die Einführung direkter Krypto-Zahlungen über das globale Netzwerk von Mastercard für berechtigte Nutzer in Australien bekannt. Damit können Nutzer Alltagseinkäufe mit Krypto tätigen, überall dort, wo Mastercard akzeptiert wird. Durch eine Partnerschaft mit Immersve, einem Hauptmitglied des Mastercard-Netzwerks, können Nutzer mit der Lösung überall dort mit Krypto gedeckte Einkäufe tätigen, wo Mastercard akzeptiert wird, auch über Apple Pay und Google Pay. Damit unterstreicht KuCoin sein Bekenntnis zu einer Infrastruktur, bei der Vertrauen an erster Stelle steht, sowie zur praktischen Nutzbarkeit digitaler Vermögenswerte im Alltag.

Durch die Integration kann USDC zur Finanzierung alltäglicher Ausgaben in Echtzeit an der Verkaufsstelle verwendet werden. Zur Einführung unterstützt der Dienst 37 USDC-Handelspaare und ermöglicht es berechtigten Nutzern damit, mit unterstützten digitalen Vermögenswerten zu bezahlen. Beim Bezahlvorgang werden digitale Vermögenswerte in Fiat-Währung umgerechnet und über das globale Zahlungsnetzwerk von Mastercard abgewickelt, sodass Nutzer mit einem vertrauten Kartenerlebnis bezahlen können, ohne ihr Guthaben vorab manuell umtauschen zu müssen.
Die Einführung ist Ausdruck der breiter angelegten Strategie von KuCoin, bei der Vertrauen an erster Stelle steht. Sie stärkt Sicherheit, Transparenz sowie Compliance und erweitert zugleich die praktische Nutzung von Krypto im Alltag. KuCoin investiert weiterhin in eine robuste Infrastruktur für Nutzer und Partner und konzentriert sich darauf, das Vertrauen in das Ökosystem digitaler Vermögenswerte durch Initiativen für Sicherheit und Verantwortlichkeit weiter zu stärken.
BC Wong, Geschäftsführer von KuCoin, sagte: „Damit digitale Vermögenswerte im Alltag nutzbar werden, braucht es eine vertrauenswürdige Infrastruktur – sichere Zahlungswege, klare regulatorische Standards sowie Schutzmechanismen, bei denen die Nutzer im Mittelpunkt stehen. Diese Einführung erschließt unseren Nutzern in Australien das Mastercard-Akzeptanznetz, baut auf unserer DCE-Registrierung bei AUSTRAC auf und spiegelt das Bekenntnis von KuCoin zu verantwortungsvoller Innovation sowie zur Alltagstauglichkeit von Krypto wider, während Krypto zunehmend in die globale Finanzwelt integriert wird. Mit dieser Lösung können unsere Nutzer ihre Vermögenswerte einfach, sicher und weltweit ausgeben – überall dort, wo Mastercard akzeptiert wird."
James Pinch, geschäftsführender Leiter von KuCoin für Australien, ergänzte: „Australien ist ein dynamischer Markt für die Einführung digitaler Vermögenswerte. Für Alltagsnutzer ist praktischer Nutzen der Wendepunkt. KuCard trägt dazu bei, digitale Vermögenswerte über ein vertrautes Bezahlerlebnis mit Mastercard mit realem Handel zu verbinden. Das unterstützt eine breitere Nutzung und unterstreicht zugleich die Bedeutung von Sicherheit, Governance sowie verantwortungsvoller Innovation."
„Die Zusammenarbeit mit bekannten und vertrauenswürdigen Marken wie Mastercard und KuCoin ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer breiten Nutzung digitaler Vermögenswerte für Alltagseinkäufe", sagte Jerome Faury, Geschäftsführer von Immersve. Immersve baut weltweit Brücken zwischen Web3 und der traditionellen Finanzwelt, damit Menschen überall dort mit Krypto bezahlen können, wo Mastercard akzeptiert wird. Das ist ein Wendepunkt für alle."
Christian Rau, Bereichsleiter auf Senior-Ebene für die Kommerzialisierung digitaler Lösungen bei Mastercard, fügte hinzu: „Die Partnerschaft mit KuCoin und Immersve ist ein weiteres Beispiel für das fortlaufende Bekenntnis von Mastercard zu verantwortungsvoller Innovation im Web3-Bereich. Indem wir die Nutzung digitaler Vermögenswerte in großem Maßstab auf sichere und regelkonforme Weise ermöglichen, tragen wir dazu bei, dass digitale Vermögenswerte im Alltag tatsächlich nutzbar werden."
Informationen zu KuCoin
KuCoin wurde 2017 gegründet und ist eine führende globale Krypto-Plattform, der mehr als 40 Millionen Nutzer in mehr als 200 Ländern und Regionen vertrauen. Die Plattform bietet innovative sowie regelkonforme Dienstleistungen für digitale Vermögenswerte und eröffnet Zugang zu mehr als 1000 gelisteten Tokens, Spot- und Futures-Handel, institutioneller Vermögensverwaltung sowie einer Web3-Wallet. KuCoin erbringt keine Dienstleistungen im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Im EWR* wird KuCoin EU von der KuCoin EU Exchange GmbH betrieben.
Informationen zu Immersve
Immersve ist ein Hauptmitglied des Mastercard-Netzwerks. Die Plattform für Kartenausgabe als Service unterstützt sowohl zentralisierte als auch dezentralisierte Zahlungsvorgänge. Börsen, Web3-Wallets und DeFi-Protokolle können sich problemlos über die APIs und Smart Contracts von Immersve integrieren, um überall dort Transaktionen durchzuführen, wo Mastercard akzeptiert wird, ohne dass eine Bank oder Fiat-Währung beteiligt ist. Immersve ist ein reguliertes Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie auf www.immersve.com.
Informationen zu Mastercard
Mastercard stärkt die Wirtschaft und unterstützt die Menschen in mehr als 200 Ländern und Territorien weltweit. Gemeinsam mit unseren Kunden bauen wir eine widerstandsfähige Wirtschaft auf, in der jeder erfolgreich sein kann. Wir unterstützen eine große Bandbreite digitaler Zahlungsmöglichkeiten und machen Transaktionen sicher, einfach, smart und zugänglich. Unsere Technologie und Innovation, Partnerschaften sowie Netzwerke wirken zusammen, um ein einzigartiges Angebot an Produkten und Dienstleistungen bereitzustellen, das Menschen, Unternehmen und Regierungen dabei unterstützt, ihr größtes Potenzial zu verwirklichen.
www.mastercard.com
Axis One Markets Pty Ltd ist ein Corporate Authorised Representative von Immersve Pty Ltd (ACN 658 192 057, AFSL Nr. 545925) und ist berechtigt, im Hinblick auf „KuCard" im Namen von Immersve bestimmte Finanzdienstleistungen zu erbringen, beschränkt auf den Umfang seiner Vereinbarung als Corporate Authorised Representative mit Immersve Pty Ltd. „KuCard" wird von Immersve Pty Ltd ausgegeben bzw. bereitgestellt, und Immersve Pty Ltd trägt allein die Verantwortung für die Ausgabe dieses Produkts, einschließlich aller damit verbundenen Offenlegungen und Verpflichtungen aus seiner australischen Finanzdienstleistungslizenz. Immersve Pty Ltd ist nicht verantwortlich für Finanzprodukte oder Dienstleistungen, die von Echuca Trading Pty Ltd ausgegeben werden. Bevor Sie ein solches Finanzprodukt oder eine solche Finanzdienstleistung erwerben oder nutzen, sollten Sie die entsprechende Product Disclosure Statement („PDS"), den Financial Services Guide („FSG"), die Target Market Determination („TMD") sowie alle weiteren von Immersve Pty Ltd herausgegebenen Offenlegungsunterlagen lesen.

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Die Berner Staatsanwaltschaft hat nach einer Strafanzeige von Bundesrätin Karin Keller-Sutter ein Verfahren wegen Beschimpfung und Verleumdung eröffnet. Auslöser ist ein Vorfall auf der von Elon Musk kontrollierten Plattform X: Ein Nutzer hatte den integrierten KI-Chatbot Grok am 10. März dazu aufgefordert, die FDP-Bundesrätin mit „total verf**ktem Gassen-Slang“ und in vulgär-sexistischer Sprache zu attackieren. Grok lieferte daraufhin öffentlich ein entsprechendes Posting, das der Nutzer später wieder löschte.
Keller-Sutter reichte eine Anzeige gegen unbekannt ein. Es sei grundsätzlich nötig, sich gegen derartige frauenfeindliche Äusserungen zur Wehr zu setzen und die Täter in ihre Schranken zu weisen, liess ihre Medienstelle ausrichten. Ihr Sprecher bezeichnete den zugrunde liegenden Frauenhass gegenüber mehreren Schweizer Zeitungen als etwas, das nicht als normal oder akzeptabel empfunden werden dürfe. Die Behörde Bern-Mittelland bestätigte die eingeleiteten Ermittlungen; in welche Richtung weiter untersucht wird, sei Sache der Staatsanwaltschaft, heisst es.
Brisanz erhält der Fall, weil die Finanzministerin die Strafverfolger ausdrücklich darum bittet zu prüfen, ob die Verantwortlichen bei X den Chatbot Grok im Wissen oder gar in der Absicht zur Verfügung stellen, um Straftaten zu ermöglichen. Damit steht nicht nur der einzelne Nutzer im Fokus, sondern auch die Frage, welche rechtliche Verantwortung Plattformbetreiber und KI-Anbieter für durch ihre Systeme generierte Inhalte tragen. Der mutmassliche Urheber des Posts, ein 75-jähriger Schweizer mit gut 1300 Followern, sprach gegenüber Medien von einer „harmlosen technischen Übung“.
Über die Schweiz hinaus gerät Grok bereits unter regulatorischen Druck. Die EU-Kommission hatte nach Kritik an sexualisierten KI-Bildern im Zusammenhang mit dem Dienst im Januar ein Verfahren gegen X eingeleitet. Brüssel wirft dem Unternehmen vor, die Risiken bei der Einführung seiner Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht ausreichend bewertet und reduziert zu haben. Auch Malaysia kündigte Anfang Jahr an, rechtlich gegen Musks Konzern vorgehen zu wollen. Vor diesem Hintergrund könnte das Berner Verfahren zu einem Pilotfall werden, wie Strafrecht, Gleichstellung und KI-Regulierung im digitalen Umfeld zusammenspielen.