Lexar erweitert SILVER PLUS Serie mit neuer 2 TB microSDXC UHS-I-Karte, die branchenführende Lesegeschwindigkeiten und höhere Kapazität bietet

20.04.2026

Aufbauend auf dem bisherigen Erfolg der SILVER PLUS Serie als die von DJI empfohlenen microSD Karten, bietet die neue Version eine höhere Kapazität und bessere Geschwindigkeiten sowie mehr Optionen für die Verwendung mit DJI-Modellen

SAN JOSE, Kalifornien, 20. April 2026 /PRNewswire/ -- Lexar, ein weltweit führender Anbieter von Speicherlösungen, kündigt heute die Erweiterung seiner beliebten Lexar Professional SILVER PLUS-Produktreihe um die 2 TB microSDXC UHS-I-Kartenversion an, die SILVER PLUS-Benutzern eine neue, klassenführende Option mit hoher Kapazität bietet. Die Lexar Professional SILVER PLUS microSDXC UHS-I-Karte ist in den Größen 64 GB, 128 GB, 256 GB, 521 GB, 1 TB und in der neuen 2 TB Version ab 20,23 € bei Amazon erhältlich.

Die neue 2-TB-Karte baut auf dem Erfolg der von DJI empfohlenen microSD-Karten auf und bietet Entwicklern eine größere Flexibilität mit einer breiteren Palette an Kapazitäten, um den unterschiedlichen Aufnahmeanforderungen gerecht zu werden - von gelegentlichen Aufnahmen bis hin zu professionellen Workflows. Das neue 2-TB-Modell bietet sowohl Geschwindigkeit als auch Zuverlässigkeit und die schnellsten Lesegeschwindigkeiten in seiner Klasse, die bis zu 245 % schneller sind als bei standardmäßigen UHS-I microSD-Karten.

Da Geräte zunehmend auf schnellen Flash-Speicher angewiesen sind, hat Lexar die neueste 2-TB-Ergänzung der SILVER PLUS-Reihe mit dem Schwerpunkt auf Geschwindigkeit entwickelt. Sie ist damit die schnellste 2-TB UHS-I microSD-Karte der Branche und liefert beeindruckende Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 255 MB/s und 180 MB/s. Diese Leistung ermöglicht eine nahtlose Full HD- und 4K-Videoaufzeichnung, die eine reibungslose, unterbrechungsfreie Aufnahme für Videofilmer und Gamer gleichermaßen gewährleistet. Lexar wird auch weiterhin eng mit großen Host-Gerätemarken zusammenarbeiten, um eine noch höhere Leistung und erweiterte Speicheroptionen zu bieten.

Die Lexar Professional SILVER PLUS microSDXC UHS-I-Karte ist mit Kapazitäten von 64 GB bis zu 2 TB erhältlich und bietet skalierbare Speicheroptionen für DJI-Nutzer und Kreative, die vergleichbare hochauflösende Aufnahmegeräte verwenden. Die 1 TB bietet Lese-/Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 205 MB/s und 150 MB/s, während die 64 GB mit geringerer Kapazität Lesegeschwindigkeiten von bis zu 205 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 100 MB/s bietet. In Kombination mit dem Lexar RW360 (für 2 TB) und RW310 (für 64 GB-1 TB) Lesegerät können Benutzer die schnellen Lesegeschwindigkeiten des Bereichs voll ausschöpfen und die Übertragungszeiten für große Dateien drastisch reduzieren.

Die Karte mit der Bezeichnung V30 unterstützt Serienbildaufnahmen ohne Bildaussetzer und liefert ruckelfreie Videoaufnahmen mit bis zu 4K 60FPS Ultra HD und ist damit die ideale Wahl für leistungsstarke mobile Workflows.

Mit einer Speicherkapazität von bis zu 2 TB in der größten Ausführung bietet die Karte eine schnelle, zuverlässige und langlebige Speicherkapazität und eignet sich ideal für Drohnen, Action-Kameras, Handheld-Konsolen und eine Vielzahl mobiler Geräte. Als offiziell empfohlene microSD-Karten von DJI ist sie der ideale Partner für die neuesten Modelle, die in letzter Zeit auf den Markt gekommen sind. Sie ist auch mit den beliebten Modellen von Insta360, GoPro, Nintendo Switch und Steam Deck kompatibel. Mit Optionen für jeden Geschmack und einer Kapazität von bis zu 2 TB können Benutzer die größten Spieletitel herunterladen, erweitertes 4K-Filmmaterial aufnehmen und ganze Bibliotheken mit Fotos schnell und einfach speichern.

Die auf Langlebigkeit ausgelegte Karte ist nach IPX7 wasserdicht und wurde für die Anforderungen des realen Einsatzes entwickelt. Sie ist verschleißfest, temperaturbeständig, röntgensicher, vibrationsbeständig, magnetfest, stoßfest und sturzsicher, so dass die Benutzer sie bedenkenlos zum Fotografieren, Spielen und Erstellen von Inhalten überallhin mitnehmen können. Das Lexar Recovery Tool, das unter lexar.com heruntergeladen werden kann, hilft dabei, versehentlich gelöschte Dateien wiederherzustellen, und die Karte wird durch eine begrenzte lebenslange Garantie unterstützt.

Die Lexar Professional SILVER PLUS microSDXC UHS-I Karte ist in den Größen 64 GB, 128 GB, 256 GB, 521 GB, 1 TB  ab 20,23 € bei Amazon erhältlich.

*Basierend auf internen Tests. Maximale Lesegeschwindigkeit von 255 MB/s in Verbindung mit dem RW360-Kartenleser (separat erhältlich).

Informationen zu Lexar

Lexar wurde 1996 in Kalifornien gegründet und hat in den vergangenen 30 Jahren zuverlässige und leistungsstarke Speicherlösungen entwickelt. Heute verfügt Lexar über mehr als 100.000 Vertriebskanäle auf sechs Kontinenten und bedient über 100 Millionen Nutzer in mehr als 70 Ländern. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens - von Speicherkarten und SSDs bis hin zu DRAM und mobilen Speichermedien - unterstützt Kreative, Profis und alltägliche Nutzer weltweit.

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Steigende Mieten belasten Schweizer Haushalte – Parteien ringen um Rezepte

13.04.2026

Die Debatte über steigende Mieten und Wohnungsnot entwickelt sich in der Schweiz zu einem der dominierenden innenpolitischen Konfliktfelder. In der SRF-«Arena» unter dem Titel «Miet-Irrsinn» prallten Vertreterinnen und Vertreter von SP, SVP, Mitte und Grünen aufeinander – und stritten nicht nur über Zahlen und Instrumente, sondern auch über die grundsätzliche Frage, was den Druck auf dem Mietmarkt überhaupt treibt. Im Zentrum standen die Rolle der Zuwanderung, die Bautätigkeit, die Renditebegrenzung im Mietrecht sowie der Umgang mit mutmasslich überhöhten Mieten.

Die Ausgangslage ist angespannt. In der Schweiz wohnen rund 60 Prozent der Bevölkerung zur Miete. Gemäss einem Mietbarometer, das im Auftrag des Mieterinnen- und Mieterverbandes erstellt wurde, geben rund 40 Prozent der Haushalte mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Miete aus. Damit steigen die Wohnkosten schneller als die Reallöhne; ein immer grösserer Anteil des Budgets fliesst in die Miete. Gleichzeitig sinkt der Anteil leerstehender Wohnungen: Per 1. Juni 2025 waren landesweit weniger als 50'000 Wohnungen unvermietet – statistisch steht nur noch etwa eine von 100 Wohnungen leer. Fällt die Leerwohnungsziffer unter ein Prozent, gilt dies offiziell als Wohnungsnot; diese Schwelle ist derzeit bereits in zahlreichen Kantonen unterschritten.

SVP-Nationalrat Manfred Bühler führt den Engpass vor allem auf die Zuwanderung zurück. Die Migrationspolitik sei der «Haupttreiber für die Nachfrage», argumentierte er in der Sendung. Würde die Nettozuwanderung auf 20'000 Personen pro Jahr reduziert, liesse der Druck auf dem Mietmarkt rasch nach, so seine These. Mitte-Politikerin Tina Deplazes dagegen verweist auf ein ganzes Bündel struktureller Faktoren: Individualisierung, mehr Ein- und Zweipersonenhaushalte, ein generell gestiegener Wohnraumbedarf sowie die Alterung der Gesellschaft. Zuwanderung erhöhe zwar ebenfalls die Nachfrage und damit die Preise, es handle sich dabei aber um Personen, die auf dem Arbeitsmarkt benötigt würden.

SP-Nationalrätin Jacqueline Badran und Grünen-Nationalrat Michael Töngi legten den Fokus stärker auf die Angebots- und Regulierungsseite. Deplazes macht ein zu tiefes Bautempo für die Knappheit verantwortlich, während Töngi die mangelnde Durchsetzung des Mietrechts kritisiert und eine periodische Überprüfung der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben fordert. Badran wiederum sieht «illegale» Mietüberhöhungen als zentrales Problem und verweist auf den im Schweizer Mietrecht verankerten Rendite-Deckel. Nur in einer «unkontrollierten Immobilienwirtschaft» könnten Vermieter Preise nach oben durchsetzen, etwa wenn Gutverdienende aus dem Ausland ohne Weiteres 7'000 Franken für eine Vierzimmerwohnung bezahlten. Würden die Renditebegrenzungen konsequent durchgesetzt, hätte die Zuwanderung auf die Miethöhen keinen Effekt, hält sie dagegen. Die konträren Lesarten – Nachfragebremsen durch Migrationspolitik auf der einen, striktere Regulierung und mehr Bauaktivität auf der anderen Seite – zeigen, wie weit der politische Konsens bei der Suche nach Antworten auf den «Miet-Irrsinn» derzeit entfernt ist.