NEW YORK, 20. April 2026 /PRNewswire/ -- Pulnovo Medical, ein Pionier für bahnbrechende Therapien zur Behandlung von pulmonaler Hypertonie und Herzinsuffizienz, gab heute den erfolgreichen Abschluss einer überzeichneten strategischen Finanzierungsrunde von 100 Millionen US-Dollar bekannt, an der sich Medtronic, eines der weltweit größten Medizintechnikunternehmen, als federführender Investor mit anhaltender Unterstützung von bestehenden Investoren wie EQT, Qiming Venture Partners, Gaorong Ventures, OrbiMed und Lilly Asia Ventures beteiligte. Pulnovo begrüßt außerdem neue Investoren, darunter HSG (ehemals Sequoia China) und andere prominente globale Investoren. Diese Finanzierung stellt einen bedeutenden Meilenstein auf dem globalen Wachstumskurs von Pulnovo dar und spiegelt das starke Vertrauen führender strategischer sowie institutioneller Investoren in die Technologie des Unternehmens, seine klinischen Fortschritte sowie seine langfristige Vision wider.
Gesondert davon haben Medtronic und Pulnovo eine kommerzielle Vereinbarung geschlossen, die potenzielle zukünftige Vermarktungsmöglichkeiten vorsieht. Die Vereinbarung soll die kommerziellen Synergien zwischen Pulnovo und Medtronic sowie die besondere und umfassende globale Vermarktungskompetenz von Medtronic nutzen.
Pulnovos firmeneigenes Pulmonary Artery Denervation (PADN) System setzt an einem zentralen zugrunde liegenden Mechanismus kardiopulmonaler Erkrankungen an und hat signifikante klinische Vorteile gezeigt, darunter Verbesserungen der funktionellen Kapazität sowie der Behandlungsergebnisse der Patienten. Bis heute hat das Unternehmen weltweit etwa 1500 PADN-Verfahren durchgeführt und in sieben Ländern behördliche Zulassungen erhalten, was seine wachsende internationale Präsenz untermauert. Pulnovo treibt die Vermarktung in der Europäischen Union, im Nahen Osten und in China voran.
In den Vereinigten Staaten hat Pulnovo die Breakthrough-Device-Auszeichnung der FDA erhalten und zwei vollständig genehmigte Studien im Rahmen einer Investigational Device Exemption (IDE) eingeleitet, die beide von Dr. Gregg Stone, leitendem Hochschullehrer und Professor am Mount Sinai, geleitet werden.
„Durch die Verbindung von Branchenexpertise und langfristigem Kapital baut Pulnovo ein skalierbares Wachstumsmodell auf, das auf firmeneigener Innovation, globaler klinischer Entwicklung sowie strategischen Partnerschaften innerhalb des Ökosystems basiert. Diese Finanzierung markiert einen entscheidenden Übergang von einer produktgetriebenen Phase zu einer vollständig integrierten globalen Plattform. Während wir unsere Fähigkeiten sowohl auf klinischer als auch auf technologischer Ebene weiter stärken, bleiben wir unserem Ziel verpflichtet, Patienten weltweit bedeutsame Innovationen bereitzustellen."
– Cynthia Chen, Vorsitzende und Präsidentin, Pulnovo Medical
EINE STRATEGISCHE PARTNERSCHAFT FÜR WELTWEITE SKALIERUNG
Diese Finanzierung stärkt Pulnovos strategische Zusammenarbeit mit globalen Industrie- und Kapitalpartnern und verbessert die Fähigkeit des Unternehmens, die klinische Entwicklung voranzutreiben, globale Zulassungsstrategien umzusetzen sowie seine kommerziellen Aktivitäten auszubauen.
Die Erlöse aus dieser Finanzierung werden zur Unterstützung der laufenden klinischen Entwicklung, für weltweite Zulassungsanträge, die internationale Vermarktung sowie weitere Investitionen in die technologische Kernplattform des Unternehmens verwendet.
Im Zuge des Ausbaus des globalen Führungsteams ist Andre Xiao als Strategieleiter dem Unternehmen beigetreten, wo er die globale Finanzierung und Strategie leiten wird. In enger Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat wird Andre eine wichtige Rolle dabei spielen, Pulnovos Anbindung an die globalen Kapitalmärkte sowie Branchennetzwerke zu stärken und damit die nächste Wachstumsphase des Unternehmens zu unterstützen.
Andre verfügt über umfangreiche Erfahrung in Healthcare-Investments und auf den globalen Kapitalmärkten, darunter frühere Positionen bei führenden Investmenthäusern wie Citadel sowie Millennium Management, wo er sich auf globale Investitionen im Bereich Medizintechnik spezialisiert hat.
INFORMATIONEN ZUR PULMONALEN ARTERIENDENERVIERUNG
Pulnovos firmeneigenes Pulmonary Artery Denervation (PADN) System ist die erste minimal-invasive Therapie ihrer Klasse. Sie wurde entwickelt, um die überaktivierte Aktivität des sympathischen Nervensystems zu modulieren, die zum Umbau der pulmonalen Gefäße und zum Fortschreiten kardiopulmonaler Erkrankungen beiträgt. Da PADN auf einen zentralen Krankheitsmechanismus abzielt, hat es in globalen Studien klinisch bedeutsame Ergebnisse gezeigt, darunter Verbesserungen der funktionellen Kapazität und eine Verringerung der wichtigsten unerwünschten klinischen Ereignisse.
Die Therapie wurde in mehreren internationalen klinischen Leitlinien anerkannt, darunter durch ihre Aufnahme in die Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) und der Europäischen Atemwegsgesellschaft (ERS) aus dem Jahr 2022 zur Diagnose und Behandlung der pulmonalen Hypertonie, und wurde bislang in insgesamt sieben klinischen Leitlinien erwähnt.
Es laufen klinische Studien in verschiedenen Regionen, darunter Studien in Europa und Asien, die kurz vor dem Abschluss stehen, sowie die PULSE-LHD IDE-Studie in den Vereinigten Staaten, die vor kurzem begonnen wurde. Zusammen werden diese Studien voraussichtlich die klinische Evidenzbasis für PADN weiter stärken und das Potenzial der Therapie untermauern, einen erheblichen ungedeckten medizinischen Bedarf bei Patienten mit Herzinsuffizienz und verwandten kardiopulmonalen Erkrankungen zu decken.
Informationen zu Pulnovo Medical
Pulnovo Medical ist ein innovatives Medizintechnikunternehmen, das sich der Entwicklung interventioneller Therapien für pulmonale Hypertonie und Herzinsuffizienz widmet. Ausgerichtet auf klinischen Nutzen entwickelt das Unternehmen bahnbrechende Lösungen auf Grundlage seiner firmeneigenen Technologieplattform, mit einem Schwerpunkt auf globaler klinischer Entwicklung und Vermarktung, um die Behandlungsergebnisse von Patienten weltweit zu verbessern.
Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.
Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.
Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.
Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.