Qian Hu bringt NATUREAL, die weltweit erste antimikrobielle Tierpflegeserie auf Pflanzenbasis, nach Deutschland

16.04.2026

NATUREAL Antimikrobiell 'Nature's Pet Shield'

NUREMBERG, Deutschland, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- Qian Hu Corporation Ltd, ein weltweit führender Anbieter von Zierfischen und Heimtierpflegeprodukten, wird NATUREAL, die weltweit erste antimikrobielle Heimtierpflegeserie auf 100% pflanzlicher Basis aus recycelten Cashewnussschalen, auf den deutschen Markt bringen.

Natureal Omnibus Products@NEW

NATUREAL, das chemiefreie Portfolio, das Nachhaltigkeit und Leistung in Einklang bringt, verändert die Haustierhygiene mit umweltfreundlichen Lösungen, die sowohl Haustiere als auch die Umwelt schützen.

Mit der antimikrobiellen ViKang™-Technologie bietet es antimikrobielle Bentonit/Tofu-Katzenstreu, Geruchsbeseitiger, Ohrenpflegelösungen und Hautpflegeprodukte, die alle darauf ausgerichtet sind, die Hygiene und den Komfort von Haustieren zu unterstützen und gleichzeitig die Umweltbelastung zu minimieren.

Qian Hu wird NATUREAL auf der Interzoo 2026 präsentieren, die vom 12. bis 15. Mai in Nürnberg stattfindet, einer der weltweit einflussreichsten Fachmessen für die Heimtierbranche. Mit dieser Markteinführung positioniert sich NATUREAL als innovative, nachhaltige Lösung für B2B-Vertriebshändler, Einzelhändler, Tierkliniken, Zoohandlungen und Tierpflegezentren. Sie bietet auch ein Tor zum breiteren europäischen Markt für Heimtierprodukte und zu potenziellen Partnerschaftsmöglichkeiten.

Das Besondere an NATUREAL ist, dass es die Reste von Cashewnussschalen, die normalerweise als Abfall bei der Lebensmittelverarbeitung entsorgt werden, in natürliche, antimikrobielle Inhaltsstoffe für eine umweltfreundliche Haustierpflege umwandelt. Dieser Ansatz der Kreislaufwirtschaft verwandelt landwirtschaftliche Nebenprodukte in praktische, alltagstaugliche Produkte, die für Pelztiere unbedenklich sind, ohne dass sie auf scharfe Chemikalien oder Schwermetalle angewiesen sind.

"Wir stellen nicht nur Haustierprodukte her, sondern bauen eine Bewegung auf. NATUREAL beweist, dass Nachhaltigkeit und Effektivität Hand in Hand gehen können", so Alvin Yap, Managing Director bei Qian Hu.

Er sagte auch, dass Qian Hu nicht nur auf die Inhaltsstoffe, sondern auch auf verantwortungsvolle Beschaffung, ethische Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit in jeder Phase der Produktion Wert legt.

Das Sortiment spiegelt einen neuen Standard für Haustierpflegeprodukte wider, der umweltbewusste Verbraucher anspricht und dem weltweiten Trend zu chemiefreien, umweltfreundlichen Lösungen entspricht. Auf der Interzoo 2026 können Einkäufer das gesamte Portfolio erkunden und Vertriebsmöglichkeiten besprechen.

Für Anfragen von Großhändlern und Distributoren wenden Sie sich bitte an Benny.tan@qianhu.com,Whatsapp +65 96565247 oder besuchen Sie die sozialen Medienkanäle von Qian Hu, um Möglichkeiten zu erkunden.

Über Qian Hu Corporation Limited

Die 1998 gegründete und im Jahr 2000 an der Börse von Singapur notierte Qian Hu Corporation Limited ist ein integrierter Dienstleister für Zierfische, der sich mit der Zucht von Drachenfischen (Arowana) sowie mit der Aufzucht, dem Import, dem Export und dem Vertrieb von mehr als 1.000 Zierfischarten weltweit befasst. Über ihre Abteilung für Aquarien- und Heimtierzubehör, Yi Hu Fish Farm Trading, vertreibt die Gruppe bis zu 5.000 Arten von Aquarien- und Heimtierprodukten an Kunden in mehr als 40 Ländern und betreibt ein Online-Geschäft für Aquarienbedarf aus einer Hand. Zu den eigenen Marken gehören RevoReef, OF Ocean Free, Ocean Free, Aqua Zonic, Classica, Ponddpro, ReptilePro sowie Marken für Heimtierzubehör wie Aristo-Cats, Sumo Cats, Delikate und Bark, die Aquarianer und Tierhalter weltweit unterstützen.

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Digitalisierungsinitiative: Bildungsministerium ergänzt Schülerlaptops um Sicherheitskonfiguration

14.04.2026

Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.

Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.

Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.

Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.