DÜSSELDORF, 8. April 2026 /PRNewswire/ -- Reolink gibt die Zusammenarbeit mit Homey bekannt. Die Smart-Home-Plattform von Athom, Teil von LG Electronics, verbindet Geräte von mehr als tausend Herstellern in einem Smart-Home-Ökosystem. Ab jetzt ist auch das umfangreiche Sortiment an WLAN-, PoE- und NVR-Systemen von Reolink, mit Ausnahme der 4G/LTE-Modelle, in das Homey-Ökosystem integriert.

Durch diese Integration sind Reolink-Kameras mehr als reine Überwachungslösungen. Sie lassen sich auch im Zusammenspiel mit anderen Smart-Home-Geräten einsetzen. Das heißt, sie können sogenannte „Homey Flows" auslösen - automatisierte Abläufe, die auf der Grundlage dessen ausgeführt werden, was die Kamera erkennt. Das ermöglicht eine nahtlose Automation, die auch andere Geräte beinhaltet – vom smarten Türschloss bis zur Temperaturregelung.
Dabei kann beispielsweise die intelligente Personen-, Haustier- und Fahrzeugerkennung der Reolink Produkte einen solchen "Homey Flow" anstoßen. Erkennt eine Kamera im Garten eine Person, kann sie automatisch einen „Überwachungsmodus" initiieren, bei dem die Terrassenlichter eingeschaltet und die Jalousien im Wohnzimmer geschlossen werden und andere verbundene Kameras mit der Aufnahme beginnen. So wird die Smart-Home-Umgebung noch intelligenter und sicherer.
Intuitive Steuerung aus einer Hand
Die Steuerung und Verwaltung des Smart Home ist denkbar einfach und erfolgt über eine intuitive Oberfläche. Nutzer erhalten über die Homey-App Türklingel- und Bewegungsbenachrichtigungen in Echtzeit, können automatisch Fotos von Ereignissen aufnehmen und sogar die Kameraspotlights einschalten. Auch das Auslösen der Sirene und die Anpassung des Kamerablickwinkels mittels der Schwenk-Neige-Funktion ist über die App möglich.
Durch die Verknüpfung der KI-Funktionen von Reolink mit dem umfangreichen Ökosystem in der Homey-Umgebung wandelt sich die Heimsicherheit von einem reinen Überwachungssystem zu einem zentralen Bestandteil des proaktiven Smart-Home-Netzes.
Einfache Einbindung ins eigene Smart Home
Die Integration von Reolink-Geräten in das Homey-Ökosystem ist ein nahtloser Prozess: Nutzer gehen in der Homey-App auf Geräte hinzufügen, suchen hier nach „Reolink", tippen auf das Icon und folgen den Anweisungen, um ihre Reolink-Kameras hinzuzufügen und zu konfigurieren. Anschließend können sie sofort mit dem Erstellen von Flows beginnen, bei denen Kameraereignisse als Auslöser verwendet werden.
„Wir bei Reolink sind überzeugt, dass sich Sicherheitstechnik an die Bedürfnisse der Nutzer anpassen muss, um ein wirklich nahtloses Erlebnis zu ermöglichen", sagt Michael Rief, Country Director bei Reolink Deutschland. „Durch die Zusammenarbeit mit Homey werden unsere Kameras und Türklingeln Teil eines vernetzten Smart Homes. So schaffen wir für unsere Kunden eine flexible Sicherheitslösung, bei der ihre Anforderungen im Mittelpunkt stehen."
„Eine Kamera, die eine Person erkennt, ist nützlich", sagt Stefan Witkamp, CEO von Athom. „Eine Kamera, die eine Person erkennt und dann Ihre Türen verriegelt, die Lichter einschaltet und Ihnen ein Foto schickt – das ist ein Smart Home."
Durch die Zusammenarbeit gestalten Reolink und Athom das Smart-Home-Erlebnis für ihre Kunden noch moderner, alltagsnaher und vernetzter.
Erfahren Sie mehr über die Integration von Reolink und Homey.
Über Reolink
Reolink bietet intelligente Sicherheitslösungen für Privathaushalte und Unternehmen an und strebt mit seiner breiten Produktpalette ein nahtloses Sicherheitserlebnis an. Das Unternehmen bietet Millionen von Kunden weltweit Videoüberwachung und Schutz und zeichnet sich durch sein Engagement für innovative Sicherheitstechnologien aus. Erfahren Sie mehr über Reolink-Angebote unter Reolink.com
Über Athom (Entwickler von Homey)
Athom ist das Unternehmen hinter Homey, einer Smart-Home-Plattform für Steuerung, Automatisierung und Energiemanagement. Homey verbindet mehr als 50.000 Geräte von über 1.000 Marken. Athom wurde 2014 in den Niederlanden gegründet und 2024 von LG Electronics übernommen, um das Homey-Ökosystem weltweit auszubauen. Erfahren Sie mehr über Homey App.
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Die Aktie der Porsche AG hat sich am Dienstagmorgen trotz zurückhaltender Analystenkommentare freundlich gezeigt. Auf der Handelsplattform Tradegate notierte das Papier um 08:45 Uhr mit 42,35 Euro und damit 1,32 Prozent im Plus. Im Vorfeld der anstehenden Quartalszahlen haben mehrere Investmenthäuser ihre Einstufungen und Kursziele bestätigt – allerdings mit deutlich unterschiedlicher Tonlage.
Das Analysehaus Jefferies bleibt bei seiner neutralen Haltung und stuft die Vorzugsaktien der Porsche AG weiter mit "Hold" ein. Das Kursziel liegt unverändert bei 41 Euro. Die jüngste Analysten-Telefonkonferenz im Vorfeld der Zahlen habe "keine Überraschungen" geliefert, schrieb Analyst Philippe Houchois. Hinweise auf eine Änderung der grundsätzlichen Einschätzung oder auf neue, marktrelevante Informationen ergaben sich demnach nicht.
Deutlich vorsichtiger positioniert sich die britische Investmentbank Barclays. Sie bestätigt die Einstufung "Underweight" mit einem Kursziel von 40 Euro. Analyst Henning Cosman verweist in seinem Ausblick auf die bereits veröffentlichten Absatzzahlen. Vor diesem Hintergrund erwartet er, dass der Umsatz im ersten Quartal weniger stark zurückgehen dürfte als die Großhandelserlöse. Zugleich rechnet er jedoch damit, dass die Ebit- und Free-Cashflow-Margen jeweils am oberen Ende der für 2026 ausgegebenen Zielspannen liegen werden – ein Hinweis darauf, dass Profitabilität und Cash-Generierung aus Analystensicht intakt bleiben könnten, auch wenn das Volumen unter Druck steht.
Die unterschiedlichen Einschätzungen spiegeln die gemischte Erwartungshaltung des Marktes wider: Während Jefferies angesichts eines aus Analystensicht weitgehend erwartungsgemäßen Nachrichtenflusses auf eine abwartende Haltung setzt, beurteilt Barclays das Chance-Risiko-Verhältnis der Aktie zurückhaltender. Dass der Kurs sich dennoch oberhalb beider Kursziele hält und zuletzt zulegen konnte, deutet darauf hin, dass ein Teil der Investoren auf robuste Margen und eine mögliche positive Überraschung bei den anstehenden Zahlen setzt – auch wenn die professionellen Beobachter vorerst überwiegend auf Vorsicht und selektives Engagement pochen.