GUANGZHOU, China, 26. April 2026 /PRNewswire/ -- Die 139. chinesische Import- und Exportmesse (Canton Fair) wurde kürzlich eröffnet und wird am 5. Mai in drei Phasen abgeschlossen. Schon bei ihrer Ankunft wurden die Käufer von einer Atmosphäre begrüßt, die dynamischer war als je zuvor.

Ein saudischer Einkäufer strahlte, nachdem er zum ersten Mal den unbemannten Lieferservice der Messe ausprobiert hatte, während ein ägyptischer Einkäufer sich direkt zum Ausstellungsbereich für den CF Award begab, um sich die neuesten, hochkarätigen Innovationen anzusehen. In den Ausstellungshallen führte ein Livestream in arabischer Sprache die Einkäufer aus dem Nahen Osten durch eine virtuelle Tour. Ob vor Ort oder online, die Käufer konnten die starke Dynamik von Angebot und Nachfrage deutlich spüren. Um diese verstärkte Aktivität zu unterstützen, hat die Messe ein verbessertes, systematischeres Angebot an Dienstleistungen für Einkäufer eingeführt, das auf die sich entwickelnden Bedürfnisse spezialisierter Einkäufer zugeschnitten ist, die Effizienz, Zuverlässigkeit und langfristige Kontinuität suchen.
Eine wichtige Neuerung ist die Einrichtung von speziellen One-Stop-Käufer-Servicezentren. Sieben Zentren decken alle vier Gebiete ab und bieten einen einheitlichen Dienstleistungsrahmen für den gesamten Besucherstrom und die Unterstützung der gesamten Handelskette. Für ausländische Einkäufer, die sich auf einer der größten Messen der Welt bewegen, vereinfacht dieses zentralisierte Modell die gesamte Erfahrung, von der Vorregistrierung über die Ankunft und das Abholen der Ausweise bis hin zu Geschäftsabschlüssen, Verhandlungen und Dienstleistungen nach der Messe. Außerhalb des Canton Fair hat die Canton Fair 70 Service-Punkte und 628 Service-Schalter an Flughäfen, Hotels und anderen Orten eingerichtet. Käufer aus Übersee können einfach ihre Pässe scannen und erhalten ihre Ausweise in etwa 30 Sekunden, was einen reibungslosen und effizienten Besuch der Messe gewährleistet.
Die Messe hat auch ein neues "Veteran Buyer Tag" eingeführt, ein exklusives Erkennungszeichen für regelmäßige Käufer. Sobald das System einen Käufer als treuen Besucher erkennt, bietet es automatisch maßgeschneiderte Vorteile, darunter spezielle Gutscheine und personalisierte Produktempfehlungen. Die Initiative unterstreicht die Kontinuität des Canton Fair, würdigt ein langfristiges Engagement und fördert eine engere Beziehung zur Messe.
Digitale Tools spielen auch eine zentrale Rolle bei der Verbesserung der Beschaffungseffizienz. Eine der jüngsten Initiativen ist die Einführung eines speziellen Newsletters für Einkäufer der Canton Fair, der mehr als 810.000 Einkäufer durch gezielte Verteilung erreicht hat und die gezielte Kommunikation verstärkt.
Gleichzeitig bietet die aktualisierte Canton Fair APP umfassende Unterstützung während des gesamten Beschaffungsprozesses und ermöglicht einen reibungsloseren Übergang von der Entdeckung über die Verhandlung bis hin zur langfristigen Zusammenarbeit.
In ihrem Kern dient die Canton Fair seit langem als Brücke zwischen der weltweiten Nachfrage und Chinas Produktionsstärke und Innovationskapazität. Auf der 139. Tagung wird diese Rolle durch eine Reihe von aktualisierten Initiativen weiter gestärkt, die die Professionalität und die digitalen Fähigkeiten verbessern, die Plattform an die sich entwickelnden globalen Geschäftsmodelle anpassen und langfristige, stabile Handelspartnerschaften unterstützen.
Für die Vorregistrierung klicken Sie bitte hier: https://buyer.cantonfair.org.cn/register/buyer/email?source_type=16
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Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.
Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.
Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.
Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.